Das richtige Timing hilft beim Abnehmen

Zeitplan

Das richtige Timing hilft beim Abnehmen

Sie haben sich vorgenommen, das eine oder andere Kilo loszuwerden? Beim Abnehmen kommt es auch auf den richtigen Zeitplan an! Essen setzt am Abend zum Beispiel stärker an, als zu einer frühen Tageszeit. Das richtige Timing hilft übrigens auch dabei, Heißhungerattacken zu vermeiden und zu einem vernünftigen Essensrhythmus zu finden. So klappt es mit der Diät:

Diashow Die besten Tricks gegen Heißhunger

Kalorienarme Snacks

Am besten, Sie stillen den Appetit mit kleinen, kalorienarmen Snacks wie Obst oder Joghurt, und zwar bevor der Hunger zu groß wird. Denn wenn der Magen knurrt, greifen wir eher zu Schokolade oder anderen fettigen Snacks.

Beobachten Sie Ihr Essverhalten!

Wer ständig Heißhunger verspürt, sollte sein Essverhalten genauer beobachten. Ständige Diäten können die Lust auf Süßes und Fettiges erst recht fördern.

Ausgiebig frühstücken

Besonders Vollkornprodukte machen lange satt. Ersetzen Sie Weißbrot durch frisches Vollkornbrot. Mehrere kleine Mahlzeiten füllen den Magen gleichmäßiger als wenige große. Wer jeden Bissen gut kaut, ist schneller satt.

Scharfes bremst den Hunger

Auch scharfe Gerichte bremsen den Hunger. Chili, Tabasco & Co. heizen nicht nur dem Stoffwechsel kräftig ein, man isst dann auch kleinere Portionen.

Kaugummi kauen

Greifen Sie bei Stress sofort zu Schokolade? Versuchen Sie lieber mal zuckerfreien Kaugummi, der entspannt auch und liefert keinen zusätzlichen Kalorien.

Kleines Dessert nach dem Essen

Nach dem Essen kommt er automatisch, dieser unwiderstehliche Hunger auf etwas Süßes. Gönnen Sie sich nach der Hauptmahlzeit ein kleines Dessert, vermeiden Sie aber sehr süße Lebensmittel, die fördern den nächsten Heißhungerschub.

Zähne putzen

Putzen Sie sich nach jeder Mahlzeit gründlich die Zähne: Der frische, minzige Geschmack im Mund neutralisiert den Appetit auf Süßes ganz automatisch.

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7 Uhr: Ausgiebig frühstücken
Wer frühstückt bleibt schlank - das zeigen mehrere Studien. Vor allem ein eiweiß- und ballaststoffreiches Frühstück hält lange satt. Gönnen Sie sich ein ungezuckertes Müsli aus Vollkornflocken, frischem Obst und Milch oder auch ein Vollkornbrot mit Schinken und Ei. Essen Sie sich satt, dann packt Sie im Büro nicht der Heißhunger!

10 Uhr: Tea-Time!
Wenn sich der kleine Hunger bemerkbar macht, dann vertreiben Sie ihn doch einfach mit einer heißen Tasse Gewürztee. Zimt und Chili befriedigen die Geschmacksknospen und dämpfen somit den Appetit.

Das sind die größten Figurfallen 1/10
1. Knabbereien Knabbern vor dem Fernseher bzw. das Essen aus Langeweile gehören zu den größten Figurfallen. Wer auf das knabbern beim Fernschauen nicht verzichten kann, sollte wenigstens auf gesunde Alternativen umsteigen. Statt Popcorn und Chips gehören Karottensticks, Grissini oder Nüsse auf den Tisch. Gegen Langeweile hilft zum Beispiel ein Spaziergang, Sport oder ein Treffen mit Freunden.
2. Snacks Statt uns beim Frühstück, Mittag und Abendessen so richtig satt zu essen, greifen wir tagsüber gerne mal zu Snacks, die nicht immer ganz fettfrei sind. Da ein Schokorigel, dort ein Butterkeks - das schlägt sich schnell auf den Hüften nieder. Greifen Sie zu gesunden Zwischenmahlzeiten wie Joghurt, frisches Obst und eine kleine Portion Nüsse. Das macht satt und ist gesund. Kauen Sie jeden Bissen genussvoll ohne einfach alles gierig zu verschlingen.
3. Trinken Ein heimlicher Dickmacher ist zu wenig Trinken. Wasser und verdünnte Fruchtsäfte sind die besten Durstlöscher. Vor allem vor und zu den Mahlzeiten sollten Sie sich ein großes Glas gönnen - das füllt den Magen und stillt den Durst.
4. Einkaufen Gehen Sie niemals hungrig in den Supermarkt und kaufen Sie nur Dinge die auf Ihrem Einkaufszettel stehen. Lesen die Inhaltsangaben genau und vergleichen Sie Fettangaben auf den Packungen.
5. Zubereitung Bereiten Sie Ihre Speisen möglichst fettfrei zu. Kochen, dünsten, grillen oder garen in der Folie sind optimal. Greifen Sie zu mageren Fleischstücken und verzichten Sie beim Geflügel auf die Haut! Fisch sollte zwei Mal pro Woche, aber nicht paniert, auf den Tisch kommen.
6. Bewegungsmangel Sie bewegen sich im Alltag nur wenig und legen selbst kurze Strecken mit dem Auto zurück? Denken Sie um! Lassen Sie das Auto stehen, benutzen Sie Treppen statt Lift - schon diese kleinen Änderungen verhelfen zu mehr Wohlbefinden. Noch besser wäre es natürlich, wenn Sie sich zu Sport aufraffen könnten. Kleiner Tipp: Gemeinsam mit Freunden klappt auch das Sportprogramm besser.
7. Alkohol Nicht nur fettige Lebensmittel machen dick, sondern auch Alkohol. Wer oft zu Wein und Bier greift, nimmt jede Menge Kalorien zu sich.
8. Versteckte Kalorien Wer abnehmen möchte, kennt meist die größten Dickmacher, aber auch in Salatsaucen und Milchprodukten lauern versteckte Kalorien. Führen Sie ein paar Tage ein Ernährungstagebuch und entlarven Sie somit Ihre persönlichen Figurfallen.
9. Heißhunger Wer sich ständig alles verbietet wird unkontrollierbare Heißhungerattacken nicht vermeiden können. Nur wenn Sie sich vernünftig ernähren und sich ab und zu eine kleine Sünde gönnen, sind Sie vor plötzlich auftretendem Appetit sicher.
10. Die Buffetfalle Bei einem Buffet essen wir automatisch mehr. Greifen Sie bewusst zu Salaten, Gemüse, magerem Fleisch und Fisch. Vermeiden Sie Saucen und fettige Beilagen. Ihre Figur wird es Ihnen danken.

13 Uhr: Zeit für das Mittagessen
Gönnen Sie sich ein fettarmes Mittagessen. Nudeln oder Reis mit Gemüse sind ideal, um satt zu werden. Auch ein Salat vertreibt den Hunger und ist gerade im Sommer ideal.

15 Uhr: Lust auf einen Snack?
Am Nachmittag holt uns oft die Lust auf was Süßes ein. Bleiben Sie hart und greifen Sie statt zu Schokolade und Keksen lieber zu frischem Obst. Das schmeckt auch süß und liefert nebenbei noch wichtige Vitamine und Mineralstoffe.

Kalorienarm naschen: So geht's 1/8
Lakritze Lakritze schmeckt zwar nicht jedem, ist aber besonders figurfreundlich. Laut einer Studie reduziert sich bei Lakritz-Essern sogar das Körperfett.
Gummibärchen Auch Gummibärchen sind keine Fettbomben. 50 Gramm (das sind etwa 30 Stück) haben rund 160 Kalorien. 50 Gramm Schokolade haben hingegen 280 Kal
Kaugummi kauen Kaugummi kauen ist ein guter Tipp gegen Heißhunger-Attacken! Vor allem Minzgeschmack dämpft die Lust auf Süßes.
Fruchteis Eine Kigel Milcheis hat ca. 155 Kalorien. Wählen Sie die figurfreundlichere Variante: Fruchteis oder Wassereis schmecken im Sommer auch.
Dunkle Schoko Dunkle Schokolade ist gesünder als Milchschokolade und hat auch weniger Kalorien.
Leichter knabbern 100 Gramm Erdnussflips schlagen sich mit 490 Kalorien zu Buche. Popcorn enthält viel weniger Fett und Kalorien und schmeckt auch.
Figurfreundlicher Kuchen Auch auf Kuchen müssen Sie nicht verzichten, sondern clever wählen. Ein Stück Sahnetorte hat ungefähr 550 Kalorien, ein Stück Obstkuchen mit Biskuitteig im Schnitt nur 250 Kalorien.

17.30 Uhr: Bewegung gehört dazu!
Nach der Arbeit auf die Couch? Bitte nicht! Machen Sie es sich zur Gewohnheit, gleich in die Laufschuhe oder auf das Rad zu steigen. Täglich 30 Minuten Bewegung sind optimal. Der späte Nachmittag ist dafür er ideale Zeitpunkt, weil die meisten Menschen jetzt ein Leistungshoch haben.

19 Uhr: Leichtes Abendessen
Am Abend werden die Kalorien nicht mehr so gut verbrannt, darum sollten Sie sich beim Essen etwas zügeln (Lesen Sie auch: Späte Hauptmahlzeiten machen dick). Am besten greifen Sie zu fettarmer, eiweißreicher Kost wie Fisch und Geflügel mit Gemüse. Fett und größere Mengen Kohlenhydrate sollten Sie hingegen meiden.

21 Uhr: Snacken vorm TV
Wenn Sie beim Fernsehen gerne etwas knabbern, dann sollte das figurfreundlich sein. Richten Sie sich Gurkenscheiben und Karotten-Sticks zum Knabbern her und lassen Sie die Finger von fettigen Chips. Auch Alkohol sollten Sie meiden, denn der liefert nicht nur jede Menge Kalorien, sondern macht auch Lust auf fettige Speisen.

Die größten Abnehm-Blockaden 1/8
Blockade 1: Stress Stress blockiert das Abnehmen enorm. Zum einen hat man bei permanentem Stress keine Zeit und Lust auf Sport und Bewegung und greift stattdessen zu Schokolade und anderer Nervennahrung. Und zum anderen ist bei Stress der Magnesiumbedarf erhöht, sodass es zu Stoffwechselstörungen kommen kann.

Tipp: Gönnen Sie sich kleine Auszeiten und stellen Sie auf eine magnesiumreiche Ernährung um. Vollkornprodukte und Nüsse sind eine gute Nervennahrung.
Blockade 2: Kein Sättigungsgefühl Sie fühlen sich nie richtig satt und lassen sich leicht von Schokolade, Chips und anderen Dickmachern verführen.

Tipp: Essen Sie sich zu den festen Mahlzeiten richtig satt. Greifen Sie aber zu fettarmen und gesunden Gerichten. Versuchen Sie zwischen Hunger und Appetit klar zu unterscheiden.
Blockade 3: Träger Darm Der Darm spielt beim Abnehmen eine große Rolle. Wenn er nicht richtig arbeitet kann es zu Übergewicht kommen. Die Ursache sind meist ein Mangel an Ballaststoffen, Flüssigkeit oder Bewegung. Auch eine zuckerreiche Ernährung kann den Darm träge machen.Tipp: Greifen Sie zu Vollkornprodukten, Obst und Gempse. Fleisch und Zucker sollte hingegen nur in kleinen Mengen konsumiert werden. Trinken Sie genug und bauen Sie regelmäßige Bewegung in Ihren Alltag ein.
Blockade 4: Setpoint erreicht Nach der Setpoint-Theorie gibt es ein physiologisches Gewicht, das der Körper anstrebt. Ist dieses erreicht, bewegt sich der Zeiger auf der Waage nur noch ganz wenig.Tipp: Überprüfen Sie Ihre Diät-Ziele! Müssen Sie wirklich noch einige Kilos abnehmen oder jagen Sie einem falschen Ideal hinterher. Nicht jeder Mensch ist von der Veranlagung her ganz dünn. Legen Sie zumindest eine Diät-Pause ein und versuchen Sie Ihr Gewicht zu halten. In dieser Zeit sollten Sie genussvoll, aber gesund essen.
Blockade 5: Zu wenig Bewegung Allein durch eine Diät nimmt man nicht ab - zumindest nicht auf Dauer!Tipp: Suchen Sie sich einen Sport, der Ihnen Spaß macht und sich auch einfach in den Alltag integrieren lässt. Wer täglich eine Stunde lang bist zum nächsten Fitnesscenter braucht, verliert schnell die Lust.
Blockade 6: Hormonelle Blockaden Manchmal kann auch eine Hormonstörung der Grund für Übergewicht sein. So führt zum Beispiel eine Unterfunktion der Schilddrüse dazu, dass zu wenig Schilddrüsenhormon gebildet wird. Dadurch läuft der Energiestoffwechsel langsamer als bei einem gesunden Menschen. Betroffene fühlen sich häufig schlapp und müde und haben Übergewicht.Tipp: Bei einer hormonellen Störung kann nur der Arzt weiterhelfen.
Blockade 7: Falsche Getränke Eigentlich essen Sie eh fast gar nichts, trotzdem tut sich auf der Waage nichts. Viele Menschen unterschätzen die Kalorien von Getränken - das sind die heimlichen Dickmacher. Zuckerreiche Getränke und Alkohol sind Figurfallen, da sie zwar jede Menge Kalorien liefern, aber überhaupt nicht sättigen.Tipp: Alkohol und Softdrinks sollten die Ausnahme bleiben. Stillen Sie Ihren Durst am besten mit Wasser.
Blockade 8: Zu viele Diäten Wer ständig hungert, zwingt seinen Körper Kalorien zu sparen. Der Stoffwechsel schaltet auf Sparflamme, jedes Gramm Fett zu viel wird sofort eingelagert. Auch das natürliche Sättigungsfühl leidet darunter. Wer ständig Hunger hat, bekommt große Lust auf fettige und süße Speisen. Menschen, die auf Dauer zu viel oder zu wenig essen, können Appetit und Hunger nicht mehr voneinander unterscheiden.Tipp: Steigen Sie auf gesunde Ernährung um, bei der Sie sich gesund richtig satt essen können.

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