Brangelina: Angelina Jolie und Brad Pitt

Brangelina

Bodyguard: "Jolie ist eine Psychopathin"

Leibwächter packt über Jolies Tobsuchtsanfälle aus. Er ieht Beziehung zu Pitt als "Farce".

Die PR-Kampagne von Angelina Jolie (34) und Brad Pitt (45) schien prächtig zu klappen. Verzückende Schnappschüsse mit der süßen Kinderschar in Venedig, heiße Küsse in Paris. Trennung? Niemand redet mehr davon. Doch jetzt macht dem „Traumpaar“ beim gekonnten Vorgaukeln an Harmonie ein Ex-Bodyguard einen Strich durch die Rechnung. „Ihre Liebesbeziehung ist eine Farce – sie schlafen in getrennten Schlafzimmern“, packt der Wächter namens Bill in einem Interview mit dem Magazin In Touch aus.

Zuerst gab es „spontanen Sex“, doch jetzt ist Flaute

Der Mann werkt für das Paar seit dem Beginn ihrer Romanze, als sie sich 2004 am Set von Mr. & Mrs. Smith verliebten: „Anfangs hatten sie viel Spaß zusammen – und auch oft spontanen Sex“, so der bisher exklusivste Blick „Inside Brangelina“. Diese „Flitterwochenphase“ sei jedoch längst „antike Geschichte“.

Der Zeuge beschreibt Jolie als „cholerische Furie“, gar als „Psychopatin“: Ihr „aufbrausendes Benehmen“, vor allem die Tobsuchtsanfälle, verletzten nicht nur den Stab, sondern vor allem Partner Brad und die sechsköpfige Kinderschar. Der Leibwächter: „Sie ist ein total selbst zentrierte Person, ein richtiger Kontrollfreak. Sie hat keine Geduld und tut alles aus Berechnung, nicht aus gutem Herzen.“ Anders Pitt, der als gelassen und geduldig, vor allem im Umgang mit den Kids, beschrieben wird.

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Brangelina mit den Kids
Brangelina mit den Kids
× Brangelina mit den Kids

Bild: (c) Reuters
Rührend kümmert sich das Paar um die Kinder. Doch zu Hause fliegen die Fetzen.

Ihre Telefonate sind wie Verhöre – er geht oft weg

Jolie brülle herum, „dann verzieht sie sich in ihre Privat-Suite, oft für Stunden“, enthüllt er. Während die Diva schmollt, kümmern sich Brad und die Nannys um das Kinder-Chaos. Die Kids bestrafe sie mit eiskaltem Schweigen: „Sie misshandelt sie mental“, so der krasse Vorwurf des Insiders. Dass die Kinder unter den Bestrafungen leiden, störe sie wenig: „Tränen rühren sie nicht“. Und: „Sie macht sich mit Gekichere auch noch lustig über die Emotionsausbrüche.“

Unter die Räder gerät Pitt, kein Wunder, dass längst ein Protestbart sprießt. Sie macht sich über seinen Kleidungsstil lustig, sagt: „Das willst du doch nicht im Ernst anziehen?“ Am meisten fürchtet er die Anrufe, die wie Verhöre ablaufen, so Bill: „Sie brüllt, er steht da, weiß im Gesicht, starrt verlegen auf den Boden.“ Wenn es ihm zu viel werde, schalte er auf Lautsprecher — und marschiere weg.