Rennen um das Wort des Jahres 2009 ist eröffnet

Die Gewinner werden am 10. Dezember von der Jury unter der Leitung von Rudolf Muhr von der Fakultät für Umwelt- und Erziehungswissenschaften an der Uni Graz, präsentiert. Bis 17. November können in einer Vorwahl Kandidatenwörter online nominiert werden. Die eigentliche Wahl findet im Anschluss bis 7. Dezember statt.

Im Vorjahr hat es der "Lebensmensch" knapp vor den "Krocha"an die Spitze geschafft. Zum Unwort ernannt wurde "Gewinnwarnung" sowie "Heimatpartei" und "Kulturdelikt". Der Spruch des Jahres 2008 ging an Josef Hickersberger für einen Sager während der Fußball-EM ("Wir haben nur unsere Stärken trainiert, deswegen war das Training heute nach 15 Minuten abgeschlossen."), zum Unspruch schaffte es der damalige ÖVP-Chef und Vizekanzler Wilhelm Molterer mit den Worten "Es reicht".

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