Bin stur wie ein Esel

Karin Garzarolli

Bin stur wie ein Esel

Letztes Wochenende hab’ ich mal so ein bisserl auf home sweet home gemacht. Irgendwie hat sich die frühlingshafte Ich-muss-unbedingt-raus-Lust nicht eingestellt. Lag wahrscheinlich an den Schneemassen, die es in der Nacht von Freitag auf Samstag runtergehauen hat.
Peel me. Wobei, eh gut. Mein Kleiderschrank brauchte Entrümpelung und meiner Haut hätte Sonne nicht gut getan. Die hat sich nämlich geschält. Hauchzart und absichtlich. Weil, wenn der Frühling dann tatsächlich kommt, hätte ich gerne einen wunderbaren Strahleteint. Und wenn ich auf die Beste aller Barbaras (www.wegrostek.info) hören würde, die mit leichten Peelings meine Hautunregelmäßigkeiten und vergrößerten Poren verschwinden lässt, hätte ich am Samstag mit meinem Liebsten und viel Feuchtigkeitscreme im Gesicht sogar – durch den kniehohen Schnee stapfend – ins Kino können. Oder in ein nettes Restaurant. Wozu ich mich aber mit einer Fieberblase am Kinn nicht entschließen konnte. Die ich wiederum bekam, weil ich nicht auf Barbara gehört und die Medizin eingenommen hab’, die sie mir beim letzen Peeling gegeben hat. Tabletten, damit sich meine klitzekleine Fieberblase, die ich da an der Lippe hatte, nicht im ganzen Gesicht verteilt. Jetzt weiß ich, dass genau da die Haut sehr sensibel reagieren kann. Wie heißt es so schön? Blödheit muss leiden...

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