Rihannas Look wäre sogar im Ghetto verboten

Street-Style?

Rihannas Look wäre sogar im Ghetto verboten

Einmal mehr verbirgt sie ihr hübsches Äußeres hinter Fetzen

Rihanna schafft es immer wieder, sich im Bezug auf ihr Styling negative Schlagzeilen zu holen- ob beabsichtigt oder nicht. Ihr Versuch das Bad-Girl zu spielen, ist leider jedes Mal ein Schuss nach hinten. Jede Ghetto-Maus aus New York sieht cooler aus als die Sängerin.

Behütet
Kaum verlässt sie das Haus, wird man von ihrer neon-farbenen Carhart-Mütze geblendet. Das Teil das auf der Skipiste im Fall eines Sturzes die Sicherheit bietet, ist hier absolut fehl am Platz. Die einzige Erklärung, die es dafür gibt ist, dass das Neongelb die Paparazzis abschrecken und ihre Bilder unbrauchbar machen soll. Sterne sind ja auch sehr schön, lösen aber seit einem Jahr unter Fashionistas nur noch ein Gähnen aus. Ideal wäre das Jäckchen  an einer Fünfjährigen.

Gut, dass sie den Jeans-Latz-Mini nach unten hängen lässt, das können wir ihr noch verzeihen. Vielleicht wollte sie  mit diesem Outfit ihre Bodenständigkeit zeigen, nach dem Motto „Ich komme frisch von der Baustelle.“ Zu guter Letzt jedoch das T-Shirt: warum in aller Welt versucht sie auszusehen, wie die Hausmeister-Tochter aus Brooklyn, um uns dann per Schriftzug mitzuteilen „Naja, eigentlich bin ich eh reich.“?

Ob wir jemals schlau aus ihr werden? Gott sei Dank retten ihre Looks am roten Teppich sie hie und da.

Diashow: Rihannas Flops

Rihannas Flops

×