Sex

Das verrät sein Name über seine Liebhaber-Qualitäten

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Alexander

Aufgepasst, Mädels: Wenn ihr euch einen Alexander ins Bett holt, müsst ihr nicht viel tun, um ihn richtig schön heiß zu machen. Männer mit diesem Vornamen sind nämlich äußerst erregbar. Verführerisches Dessous, ein wenig nackte Haut - schon steht der Alexander kurz vor dem Orgasmus. Was ihn außerdem antörnt: Seiner Partnerin beim Masturbieren zuzuschauen.

Andreas

Oft ist Andreas mit 20 noch Jungfrau, so dass sich seine Eltern schon langsam Gedanken darüber zu machen beginnen. Irgendwann im dritten Lebensjahrzehnt des Andreas kommt aber dann doch der Tag, an dem er bei Frauen durchstartet. Spätzünder mit viel Potential und Potenz!

Bernd

Am ehesten in geschlechtliche Wallung bringen ihn als Augenmensch die optischen Reize seiner Partnerin. Das schönste Geburtstagsgeschenk kann sie ihm machen, indem sie einen eigens für diesen Anlass eingeübten Striptease zur Aufführung bringt.

Benjamin

Von seinen Fähigkeiten als Liebhaber ist Benjamin mehr als überzeugt. Seine Vorbilder sind die großen Verführer Casanova und Don Juan. Leider kommt er aber nicht ganz an sie heran. Trotzdem - eins muss man Männern, die auf den Namen Benjamin hören, lassen: Sie sind einfallsreich im Bett. Ihre Hände sind flink und auch ihre Zungen haben sie im Griff.

Christoph / Christopher

Wer einen Christoph im Schlafzimmer haben will, der muss ihn sich holen! Männer, die Christoph heißen, sind nämlich keine großen Flirtkünstler und Frauenverführer. Hat man ihn dann im Bett, sollte man keine zu großen Erwartungen an ihn stellen. Der Sex wird weder ein Feuerwerk der Leidenschaft, noch ein aufregendes Liebesabenteuer. Aber: Mit seinen Händen kann er einem lustvolle Stunden bescheren. Und: Er kuschelt gerne.

Clemens:

Seine große Stärke ist seine Hemmungslosigkeit, seine große Schwäche das schnelle Einschlafen danach.

Daniel

Bevor im Schlafzimmer die Wände wackeln, braucht ein Daniel eine kleine Aufwärmphase. Dann legt er aber richtig los.  Männer mit dem Namen Daniel sind äußerst potent! Mit einem Daniel könnte man den lieben langen Tag rekordverdächtig durch die Betten hüpfen - wenn er nicht viel mehr Wert auf Qualität als auf Quantität legen würde. Was er nicht so gerne mag, sind Sexspielzeuge. Statt Vibratoren  & Co, setzt er lieber gekonnt seinen kleinen Freund, seine Zunge und seine Hände ein.

David:

Überlässt der Gespielin gerne die Regie.

Dominik

Langweilig? Wer sich einen Dominik ins Bett holt, der kann das Wort getrost aus seinem Wortschatz streichen. Er ist phantasievoll, kreativ und probiert gerne Neues aus. Mit einem Dominik macht man sexuelle Erfahrungen, von denen man nur geträumt hätte. Übrigens: Er steht auch ab und zu mal auf Sadomaso-Spielchen. 50 Shades of Dominik!

Fabian

Die schlechte Nachricht ausnahmsweise mal zuerst: Männer, die Fabian heißen, sind ein wenig hilflos im Bett und bescheren ihrer Partnerin leider kein erotisches Feuerwerk im Schlafzimmer. Die gute Nachricht: Ein Fabian ist lernwillig. Er will seiner Partnerin lustvolle Momente bereiten und kramt dabei auch fleißig in seinem erotischen Repertoire - das aber leider sehr eingeschränkt ist. Gute Lösung für alle, die einen Fabian im Bett haben: Zeigen Sie ihm, wo es lang geht und übernehmen Sie die Rolle der erfahrenen Verführerin.

Florian:

Gelegenheit macht Liebe, erliegt selbst als treuer Ehemann schon mal den zahlreichen Versuchungen.

Johannes/Johann:

Steht für Phantasie, Tabulosigkeit, Hingabe und Ausdauer, wickelt sie schnell um den Finger.

Felix

Für einen Felix ist Sex kein Matratzensport, bei dem er und seine Partnerin körperliche Höchstleistungen erbringen müssen. Er mag es dagegen lieber etwas ruhiger und sanfter - was nicht bedeutet, dass eine Frau nicht auf ihre Kosten kommt, wenn sie mit einem Felix die Nacht verbringt. Männer, die Felix heißen, wissen und spüren, was Frauen wollen und verhelfen ihr so spielend leicht zum Höhepunkt. Punktabzug: Ein Felix ist leider kein guter Küsser.

Lukas:

Sport ist ihm oft genauso wichtig wie Sex, aber wenn man ihn erobert hat, hat man mindestens einen Fünfer im Partnerschaftslotto gezogen.

Marc /Mark/Marco/Marcel

Ein Marc ist nicht gleich ein Marc. Man kann grob zwei Typen unterscheiden. Die Fraktion 'Latin Lover' hat nichts gegen One-Night-Stands, lässt es im Bett so richtig krachen und treibt es im wahrsten Sinne des Wortes wie ein Karnickel. Dabei fehlt es ihnen aber leider an Raffinesse. Ein Marc, der gerne flirtet, die Frau aber nicht gleich bespringen will, beherrscht die Liebeskünste dagegen viel besser. Er ist neugierig, experimentierfreudig und erforscht gerne den weiblichen Körper. Pluspunkt aller Marcs: Sie sind fingerfertig.

Matthias

Macht sich beim Daten oft weder durch Optik noch Großzügigkeit Freundinnen, landet deshalb oft im Abseits. Geben Sie ihm eine Chance! Er hat das mit dem Küssen ganz gut drauf!

Max

Hat bei Frauen gerne was zum Anpacken, ist besonders auf den Po fixiert. Ein Typ für barocke Sinnesfreuden.

Moritz

Entpuppt sich oft als Zungenakrobat, punktet mit geschicktem Kuss-Zungenschlag. Defintiv ein Jackpot für Kuss-Fans!

Niklas/Nicolas:

Bleibt nur der Frau treu, die ihm Abwechslung bietet. Dafür bleibt das Beziehungsfeuer am Leben!

Oliver

Ein Oliver entpuppt sich im Bett als extrem hemmungslos. Seine schmutzigen Phantasien lebt er gerne und offen aus. Es gibt nichts, was ein Oliver nicht schon ausprobiert hätte. Mit ihm kann man zum Beispiel problemlos das Kakasutra  rauf und runter turnen - er hat ein unerschöpfliches Repertoire an Sexpraktiken und Stellungen auf dem Kasten. Besonders gerne mag er Fesselspielchen. Allerdings nur, wenn er nicht selbst gefesselt wird.

Philipp

Stille Wasser sind tief - Dieser Spruch trifft besonders gut auf die Liebesqualitäten eines Philipps zu. Im Alltag vertrauenswürdig und zurückhaltend, wirft er diese Eigenschaften, sobald sich die Schlafzimmertür öffnet, ganz schnell ab. Er ist wild und stürmisch, beherrscht eine Menge Sexpraktiken  und weiß ganz genau, wie er seiner Eroberung erfolgreich zum Gipfel der Lust entführt. Ein Philipp ist zum Beispiel ein Meister des Oralsex.Außerdem liebt er lautes Stöhnen beim Liebesakt.

Roland


Er provoziert gerne, er stichelt gerne, er neckt gerne. Besonders gerne seine Herzensdame. Durch seine Spielchen baut sich peu à peu eine erotische Spannung auf, die sich letztlich im Bett entlädt. Das Ergebnis: eine leidenschaftliche Explosion! Kleiner Nachteil: Anfängliche Leidenschaft  verfliegt bei einem Roland sehr schnell. Dafür mangelt es ihm nicht an Phantasie - wenn er gut drauf ist - sowie einer Portion Verderbtheit.

Sebastian / Bastian

 

Ein Sebastian braucht ein wenig, um seine Künste im Bett vollständig zu entfalten. Das bedeutet: Wer ihn sich zum ersten Mal mit nach Hause nimmt, darf von ihm keine sexuellen Höchstleistungen erwarten. Aufregung führt dazu, dass der kleine Sebastian nicht richtig groß wird. Für alle, die sich öfter das Bett mit einem Sebastian teilen, gibt es Hoffnung: Je vertrauter man ihm ist, desto offener und experimentierfreudiger wird er.

Thomas:

Erfahrener Flirter, der weiß was Frauen wollen. Achtung! Hier haben Sie es mit einem wahren Meister zu tun, der aber schnell das Weite sucht, wenn das Wort "Beziehung" fällt.

Tobias

Ein Tobias ist romantisch veranlagt. Bevor er mit seiner Liebsten das Schlafzimmer unsicher macht, wird sie erstmal so richtig schön bezirzt und verwöhnt. Er mag zum Beispiel Massagen, Entspannungsmusik sowie Gedichte und trinkt auch gerne mal ein Gläschen Wein bei Kerzenschein. Im Bett ist er für alles offen - nur zu schmutzig darf es nicht sein. Sadomaso-Sex entfällt. Stellungswechsel sind für ihn dagegen ein absolutes Muss.