Der Trend geht in Österreich zu Luxushotels

Im 20-Jahres-Vergleich stieg die Bettenzahl in den Luxusunterkünften sogar um rund 80 Prozentpunkte - 1989 gab es erst 134 600. Zwei- und Ein-Sterne-Betriebe sowie Privatunterkünfte sind dagegen in der Gunst der Urlauber deutlich gesunken. Mit einem Rückgang von 2,7 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr auf rund 254.000 Schlafstätten war die Zahl so niedrig wie nie zuvor. Vor 20 Jahren hatte es in den einfachen Herbergen mit 631.300 Betten noch mehr als doppelt so viele Schlafstätten gegeben.

Beliebt sind offenbar Ferienwohnungen: Dort stieg die Zahl der Betten 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 2 Prozentpunkte auf 197.200 Betten und erreichte damit ein neues Rekordhoch. Rechnet man alle Unterkunftsarten zusammen, hat sich die Zahl der verfügbaren Betten in Österreich im vergangenen Jahr leicht um einen Prozentpunkt auf 1,09 Millionen Schlafstätten erhöht.

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