Sportler schalten Schmerzen aus

Andere Einstellung

Sportler schalten Schmerzen aus

Wer sich auf anderem Niveau bewegt, kommt mit Schmerzen besser klar.

Sportler fühlen den Schmerz zwar, können sich aber besser davon dekonzentrieren. Das ist das Ergebnis Heidelberger Wissenschaftler, die 15 Studien ausgewertet haben. Zukünftig könnten sich so neue Therapieansätze für chronische Schmerzpatienten - wie etwa solche mit Rückenschmerzen - ergeben.

Laut den Wissenschaftlern, die als Schmerzpegeltest die Hände der Probanden in kaltes Wasser tauchten oder ihre Finger einklemmten, hätten sich bei den Sportlern unterschiedliche Toleranzgrenzen gezeigt.

Die größte Schmerzgrenze haben demnach:

  1. Ballsportler
  2. Ausdauersportler
  3. Kraftsportler

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Kürbiskerne
In den knackigen Kernen steckt viel Eisen, Kalium und Eiweiß. Das macht sie zum idealen Trainingspartner. Eisen wird zur Bildung der roten Blutkörperchen benötigt. Diese transportieren Sauerstoff in die Muskelzellen. Kalium verbessert die Herzleistung und Eiweiß ist unentbehrlich für den Aufbau von Muskelmasse.

Die Schmerztoleranz soll gar ähnlich hoch wie bei Menschen, die Schmerzmittel zu sich nehmen, sein. Auch für Leistungssportler liefern die Ergebnisse wichtige Infos: Durch die erhöhte Schmertoleranz müssen sie besser auf die Signale ihres Körpers achten, um sich nicht unachtsam überzubelasten.

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Wer zu laufen beginnt, nimmt den angefutterten Weihnachtsspeck ab. Wichtig: Die Fettverbrennung wird angekurbelt, indem Sie mit geringer Intensität zu laufen beginnen und erst nach und nach die Umfänge steigern. Ein 80 kg schwerer Mensch verbraucht bei einem mittelintensiven Lauf in 30 Minuten durchschnittlich rund 400 kcal - Dann klappt's auch mit dem Bikini!

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