Sportler schalten Schmerzen aus

Andere Einstellung

Sportler schalten Schmerzen aus

Sportler fühlen den Schmerz zwar, können sich aber besser davon dekonzentrieren. Das ist das Ergebnis Heidelberger Wissenschaftler, die 15 Studien ausgewertet haben. Zukünftig könnten sich so neue Therapieansätze für chronische Schmerzpatienten - wie etwa solche mit Rückenschmerzen - ergeben.

Laut den Wissenschaftlern, die als Schmerzpegeltest die Hände der Probanden in kaltes Wasser tauchten oder ihre Finger einklemmten, hätten sich bei den Sportlern unterschiedliche Toleranzgrenzen gezeigt.

Die größte Schmerzgrenze haben demnach:

  1. Ballsportler
  2. Ausdauersportler
  3. Kraftsportler

Diese Nahrungsmittel machen Sie fit 1/5
Kürbiskerne In den knackigen Kernen steckt viel Eisen, Kalium und Eiweiß. Das macht sie zum idealen Trainingspartner. Eisen wird zur Bildung der roten Blutkörperchen benötigt. Diese transportieren Sauerstoff in die Muskelzellen. Kalium verbessert die Herzleistung und Eiweiß ist unentbehrlich für den Aufbau von Muskelmasse.
Schinken Ihnen fehlt der nötige Ansporn fürs Training? Das ändert sich, wenn Sie täglich 100 Gramm Schinken essen und so Ihren Tagesbedarf an Tryptophan decken. Die Aminosäure dient dem Körper als Vorstufe zu Serotonin, das stimmungsaufhellend und zugleich motivierend wirkt.
Ei Wer Sport macht, braucht Eiweiß. Die Reserven müssen nach dem Training möglichst schnell aufgefüllt werden, sonst bedient sich der Körper aus dem in den Muskeln eingelagerten Eiweiß – und wir bauen Muskelmasse ab. Sportwissenschaftler empfehlen, täglich ein bis zwei  Eier zu essen, dann ist die Zusammensetzung der Proteine perfekt auf unsere Bedürfnisse abgestimmt – das Eiweiß kann optimal verwertet werden.
Apfel Kurz vor dem Sport ist ein normaler bis leicht erhöhter Blutzuckerspiegel am besten, um genügend Power für die anstehende Belastung zu haben. Ein Apfel liefert die Menge Fruchtzucker, die Sie brauchen, um den Blutzuckerspiegel auf das gewünschte Niveau zu bekommen. Ebenso erfreulich: Die enthaltenen Pektine plus Ballaststoffe beschleunigen Ihre Fettverbrennung um bis zu 40 Prozent – vorausgesetzt, Sie essen zwei Äpfel pro Tag.
Espresso Eine Tasse Kaffee vor dem Sport kann laut Forschern der Universität Georgia (USA) Muskelschmerzen vorbeugen. Probanden, die vor dem Fahrradtraining Espresso tranken, hatten auch bei großer Belastung weniger Schmerzen in den Oberschenkeln. So kann Koffein die Trainingszeit verlängern und Muskelkater verhindern.

Die Schmerztoleranz soll gar ähnlich hoch wie bei Menschen, die Schmerzmittel zu sich nehmen, sein. Auch für Leistungssportler liefern die Ergebnisse wichtige Infos: Durch die erhöhte Schmertoleranz müssen sie besser auf die Signale ihres Körpers achten, um sich nicht unachtsam überzubelasten.

20 Gründe warum Laufen toll ist: 1/20
1. Endlich wieder Bikinifigur Wer zu laufen beginnt, nimmt den angefutterten Weihnachtsspeck ab. Wichtig: Die Fettverbrennung wird angekurbelt, indem Sie mit geringer Intensität zu laufen beginnen und erst nach und nach die Umfänge steigern. Ein 80 kg schwerer Mensch verbraucht bei einem mittelintensiven Lauf in 30 Minuten durchschnittlich rund 400 kcal - Dann klappt's auch mit dem Bikini!
2. Weil Laufen happy macht Bewegung kurbelt die Produktion von Endorphin und Serotonin an. Diese Botenstoffe heben bekannterweise die Stimmung.
3. Um den Kopf frei zu bekommen .Alle Achtung: Schon nach sechs Wochen regelmäßigem Lauftraining verbessern sich räumliches Vorstellungsvermögen und Konzentrationsfähigkeit. Denn, nicht nur die körperliche Fitness wird gesteigert, auch die Durchblutung verbessert sich. Studien beweisen, dass bei regelmäßigem Training Reize schneller und verarbeitet werden als bei Bewegungsmuffeln.
4. Weil Laufen sexy macht Joggen stärkt die Selbstwahrnehmung. 60 Prozent der weiblichen Läufer und 80 Prozent der männlichen fühlen sich begehrenswerter wenn sie zwei bis drei Mal pro Woche laufen.Auch die Lust auf Sex wird dadurch erhöht. Laut einer Studie der University of California in San Diego sind Sportler, die viermal pro Woche laufen gehen wahrhafte Glückspilze: Nach neun Monaten haben sie im Schnitt 30 Prozent mehr Sex – und 26 Prozent mehr Höhepunkte beim Liebesspiel.
5. Um sich auf den Frühlings einzustimmen Nach der kalten Winterzeit endlich wieder die wärmende Sonne auf der Haut spüren fühlt sich einfach gut an! An den ersten Vogelgezwitschertagen durch den Park laufen, den gerade erwachten Blütenknospenduft schnuppern und die keimende Kraft des Frühlings genießen. Kann es denn einen schöneren Zeitpunkt geben als jetzt das Lauftraining zu starten?
6. Um Sonne zu tanken Der Körper weist im März den niedrigsten Vitamin D-Spiegel auf, durch einen Sonnenlauf können Sie das Manko wieder ausgleichen.
7. Laufen stärkt die Knochen Etwa 700.000 osteoporosegefährdete Menschen leben in Österreich. Osteoporose führt durch übermäßig raschen Abbau der Knochensubstanz zu einer Abnahme der Knochendichte. Bereits dreimal 15 Laufminuten pro Woche sorgen dafür, dass Ihr Osteoporoserisiko um bis zu 40 Prozent sinkt.
8. Um ewig jung zu bleiben Regelmäßiges Lauftraining verlangsamt den Alterungsprozess. Die durch das Laufen angeregte Durchblutung der Haut und der damit verbundene Sauerstoffpush der Zellen wirkt auch auf en Teint. Die verstärkte Durchblutung sorgt dafür, dass Unreinheiten der Haut schneller abgebaut werden, die Haut straffer bleibt und sich in der Folge weniger Falten bilden.
9. Weil Sie nachts nicht wach liegen wollen Wissenschaftler der Stanford University motivierten Patienten, die an Schlaflosigkeit litten, jeden zweiten Tag 20 bis 30 Minuten zu joggen. Das erfreuliche Resultat: Die Teilnehmer schliefen doppelt so schnell ein und ihre Schlafdauer verlängerte sich im Schnitt um eine Stunde.
10. Weil Laufen die Kreativität fördert Sie brauchen einen neuen Ansatz für ein Meeting oder müssen einen Konflikt lösen? Gehen Sie laufen – die Antwort auf Ihr Problem wird Ihnen regelrecht zufliegen. Beim Laufen wird das Gehirn um bis zu 25 Prozent besser mit Sauerstoff versorgt als im Sitzen. Da fließen auch die Gedanken wie am Fließband.
11. Um mit dem Rauchen aufzuhören Es gibt keine gesündere Sucht als Laufen – Tauschen Sie das Raucherlaster mit der Laufsucht. Durch Laufen lassen sich Rauchen, Alkoholabhängigkeit oder Heißhungerattacken bekämpfen, denn Laufen gibt Befriedigung. Durch erreichte Ziele – 10 Kilometer oder 1 Stunde durchlaufen – stellt sich ein befriedigendes Erfolgserlebnis ein.
12. Weil Läufer die besseren Liebhaber sind Die Potenz von Männern verjüngt sich durch Lauftraining im Schnitt um zwei bis fünf Jahre, laut einer Studie der Cornell-University (USA). Bei Läuferinnen sollen sich gar die Wechseljahre in einem ähnlichen Umfang nach hinten verschieben.
13. Um endlich wieder shoppen zu gehen Wer mit dem Laufen beginnt, braucht  ein Paar Laufschuhe – und funktionelle Laufbekleidung, also endlich ein Vorwand um shoppen zu gehen. Und wenn Sie gleich dabei sind, können Sie auch gleich zu Motivationszwecken Hosen in kleineren Konfektionsgrößen kaufen..
14. Weil Sie neue Umgebungen erkunden können Wer joggt sieht die Welt aus anderen Augen – Keine Alltagshektik mit der Sie für gewöhnliche durch die Straßen hetzen, dadurch fällt Ihnen der kleine herzliche Gemüseladen am Eck auf, oder eine wunderschöne Hausfassade im Jugendstil. Fein, oder?
15. Weil Läufer länger leben Am Londoner Kings College wurde eine Studie mit 2400 Zwillingen durchgeführt. Unter anderem stellte sich heraus, dass das biologische Alter derjenigen, die dreimal in der Woche 30 Minuten liefen, neun Jahre geringer war als das ihrer nicht laufenden Geschwister. Das bedeutet, sie haben eine höhere Lebenserwartung.
16. Um Erfolgserlebnisse zu haben Im Job und der Liebe läuft‘s nicht? Im Laufen kann sich jeder Erfolgserlebnisse holen. Sie legen sich Ihre Ziele selbst fest: Achten Sie aber darauf dass Sie sich nicht aus Ehrgeiz überfordern.
17. Weil Laufen einen Knack-Po macht „Laufen stärkt die Gesäßmuskulatur besser als jede Kraftübung“, schreibt James Fleming in seinem Buch „Beat Cellulite Forever“ .
18. Weil Sie flexibel sind Sie können jeden zweiten Tag laufen oder täglich zwei Mal. Das Schöne: Sie sind von niemandem abhängig und bestimmen Tempo und Intensität selbst!
19. Weil Laufen schlau macht Wissenschaftler der University of Illinois haben heraus­gefunden, dass Sportler, die ihr Ausdauer­vermögen um 5 Prozent steigern, bei Denksport­aufgaben um 15 Prozent bessere Resultate erzielen.
20. Weil Sie nie der Letzte sind Es gibt immer jemanden, der langsamer ist als Sie: Ein Wanderer oder Spaziergänger – irgendeinen überholen Sie immer.

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