Von Lohas, Dinkys und Woopies

Kunden im Blick

Von Lohas, Dinkys und Woopies

Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg hat sie im Blick – die Lohas, Dinkys und Woopies – oder kurzum Sie! Die Zeiten in welchen das Verbraucherverhalten nach soziodemografischen Merkmalen wie Alter, Herkunft und Berufsausbildung gefiltert wurde sind vorbei.

Wer sind die Neuen?
Diese Lohas, Dinkys und Woopies haben meist ein gut gefülltes Konto, sind mittleren Alters und kauffreudig. Und sind für die Werbefachleute sehr interessant.

Sind Sie noch Öko oder schon Loha?
Die Lohas sind an der Macht. Loha steht für „Lifestyle of Health and Sustainability“ und soll die Personen bezeichnen, die Wert auf Gesundheit, Nachhaltigkeit sowie umweltfreundlichen Konsum legen. Sie ersetzen nicht die Ökos, da die Lohas ihren Lebensstandart beibehalten wollen.

Dinkys weniger werteorientiert
Dinkys, das sind die Paare mit doppeltem Einkommen und noch keinen Kindern. Ihr Name steht für „Double income no kids yet“.

Woopies alias Rentner
Eher auf das Rentenalter gehen die Woopies zu. Sie haben ebenso eine hohe Kaufkraft. Woopies bedeutet „Well-off older people“.

Umorientierung
Diese verschiedenen GfK-Verbrauchertypen (insgesamt acht) orientieren sich nach Werten wie dem Sicherheitsbedürfnis der Menschen, dem Grad ihrer Orientierung an materialistischen Werten oder ihrer Lust auf Spaß und Abenteuer. Die Werbespezialisten bedienen sich nun einer ganz neuen Segmentierung.

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden