Modeherbst 2009

Kreative Kontraste bei H&M

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Der Modeherbst 2009 ist facettenreich. Bei H&M fällt die Herbstkollektion romantisch und dekadent, farbenfroh und schwarz, schlicht und luxusbetont aus.

Das H&M-Designteam hat den poetischen Schnitt der Mode der Jahrhundertwende aufgegriffen, Eindrücke der zunehmend globalen Modewelt verarbeitet und neue Materialmischungen mit Schwerpunkt auf Technologie und Nachhaltigkeit geschaffen. Mit der neuen Kollektion sind die Möglichkeiten für die eigene Interpretation und den persönlichen Stilmix geradezu unendlich. „Unser Designteam hat sich in dieser Saison durch eine Vielzahl von Inspirationsquellen anregen lassen und wir freuen uns, eine so große Stilauswahl vorstellen zu können“, erklärt Ann-Sofie Johansson, Chefdesignerin bei H&M.

Androgyne Schnitte, Neutralfarben und Stoffe mit Struktur
Die Schnitte bilden wie immer die Grundlage der Kollektion. Der Herbst gibt sich androgyn im Stil der 70er- und 80er-Jahre. Lange Hosenbeine, schmale Taille, akzentuierte Schultern – der Dandy von heute ist ebenso elegant wie sein historisches Vorbild. Bei den Farben stehen Neutralfarben wie Schwarz, Grau, Braun, Blau, Weiß und Khaki im Vordergrund. In der Herbst-/Winterkollektion 2009 werden Materialien wie etwa gewalkte Wolle, Bouclé, Kunstpelz, Wildleder, Glattleder, Tweed sowie Web- und Strickstoffe mit Struktur verwendet.

Strick für die Damen, Uniformlook für die Herren
Zu den Key Pieces gehören bei den Damen etwa Feinstrick und schwerer Strick, Röcke in midi und maxi, Trenchcoats oder Jeans in unterschiedlichen Schnitten – Karotte bis Boy-Friend Cut – und Waschungen. Bei den Herren liegt der Fokus auf Mänteln im Uniformlook, Lederjacken, Sakkos, Westen, Shirts sowie klassischem Feinstrick und schwerem Strick.

Accessoires wichtig wie nie
Und bei keinem Outfit dürfen die passenden Accessoires fehlen: Die Damen vervollständigen ihren Look mit Armbändern, klobigen Ketten, Gürteln, Hüten, Schals, Pumps und Stiefeln. Bei den Herren dürfen unter anderem Tücher, Hüte, Gürtel, Stiefel und Schnürschuhe nicht fehlen.

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Vogue Chefin Anna Wintour saß während der Show in der ersten Reihe.

Designerin Diane von Fürstenberg saß auch unter den Zusehern.

Anna Wintour und Schauspielerin Rachel McAdams.

Designer Alexander Wang

Lässiges graues Sakko mit Muster.

Pailletten Weste und Rock mit schmaler Taille.

Androgyner Dandylook.

Akzentuierte Schultern und breiter Ledergürtel.

Jacke im Uniformlook.

Eleganter Mantel zum Business-Look.

Marc Jacobs Spring 2010

Marc Jacobs Spring 2010

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Popstar Madonna saß in der ersten Reihe.

Ob Madonna nach Bühnenoutfits Ausschau hielt?

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Keine wichtige Fashionshow ohne sie: Vogue Chefin Anna Wintour.

Marc Jacobs Spring 2010

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