Darum ist Versöhnungssex so gut

Leidenschaft pur

Darum ist Versöhnungssex so gut

So nervenraubend Konflikte auch sein können, so lustvoll können sie auch enden. Es kommt nicht von ungefähr, dass Versöhnungssex auf der Beliebtheitsskala von körperlicher Liebe ganz weit oben steht. Verantwortlich dafür zeichnen sich unsere Hormone!

Wenn wir um unsere Liebe bangen...
Wissenschaftler der Universität Valencia haben herausgefunden, dass die Ausschüttung von Noradrenalin, Adrenalin und Testosteron nicht nur unser Blut in Wallung bringt, sondern uns auch um unsere Beziehung bangen lässt. Das Zusammenspiel von Wut, Hormonen und die Verlustangst entfacht unsere Lust. Unsere Körper sind evolutionär so programmiert, dass wir in einer solchen Situation nur noch eines wollen: Sex! Wenn die Liebe auf dem Spiel steht, fungiert Versöhnungssex als Wiederherstellungsmaßnahme von Nähe und Harmonie in der Beziehung. Allerdings zeigt dieser Effekt nur kurzzeitig Wirkung. Selbst der beste Sex kann grundlegende Beziehungsprobleme nicht kitten. 

Klicken Sie sich durch unsere heißen Sex-Tipps für Pärchen:

5 Tipps für besseren Sex 1/5
Ladies First
Auf Männern lastet oft Leistungsdruck beim Sex. Und wenn sie den Höhepunkt erreicht haben, sind sie zumeist so erschöpft (und erschlafft), dass es schwieriger wird, die Frau zum Orgasmus zu bringen. Die Lösung ist eine neue Abfolge, in der die Frau zunächst im Mittelpunkt steht. Wenn ER sich zuerst um Ihre Lust kümmert und später dann auch auf seine Kosten kommt, sind zum Schluss beide glücklich. 
Solonummer
Nur wer sich selbst kennt und weiß, was er will, kann seinem Partner auch vermitteln, wie und wo er berührt werden mag. Aus diesem Grund sollte eine Solonummer hie und da auf dem Programm stehen. Er kann Ihnen ruhig zusehen, wie sie es sich selbst machen. Man kann dabei die Hände aber auch Hilfsmittel wie einen Vibrator verwenden. Durch berühren und stimulieren der eigenen Geschlechtsteile wird er bestimmt heiß. 
Goldenes Händchen
Fangen Sie klein an: Es muss nicht immer gleich heftig zur Sache gehen. Dehnen Sie das Vorspiel aus und ertasten Sie mit Ihren Händen seinen Körper. Nehmen Sie sich Zeit für Sex und erkunden Sie gegenseitig jeden Zentimeter des anderen. Diese kleine „Fingerübung“ wird Sie einander noch näher bringen. 
Sinnliche Massagen
Abwechslung sollte nicht erst beim Geschlechtsverkehr selbst beginnen, sondern schon vorher. Massagen können unglaublich entspannend sein, irgendwann aber auch mächtig erregen und Lust auf mehr erzeugen. 
Reden ist Gold
Feedback und Fragen sollten Teil ihrer sexuellen Kommunikation werden. Vermitteln Sie einander, was besonders schön war – und zwar möglichst unmittelbar: Stöhnen signalisiert dem Mann, dass Sie Spaß am Sex haben. Aber versuchen Sie es zusätzlich in Worte zu fassen. Beispiel: „Das fühlt sich so gut an, bitte hör nicht auf!“. So merkt er sich schneller, was Sie antörnt und gewinnt zusätzlich an Selbstbewusstsein. Für alle, die lieber zur Tat schreiten: Anstatt ihm zu bitten, Sie an Ihren erogenen Zonen zu berühren, führen Sie einfach seine Hand an die sensiblen Stellen.

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