Griffe an Möbeln sind out

Griffe an Möbeln sind out

Ruhige und dezente Flächen sorgen für eine aufgeräumte Atmosphäre. "Man will nicht mehr an Griffen fummeln. Und es strahlt Zurückhaltung und Understatement aus", sagte Ursula Geismann vom Verband der Deutschen Möbelindustrie auf der Möbelmesse IMM Cologne in Köln.

Statt der Griffe fahren Schubfächer von Kommoden, Unter- und Nachtschränken auf sanften Fingerdruck mechanisch von allein auf. Auch elektrische Antriebe öffnen Türen und Schübe. Der Trend zur "Grifflosigkeit" lasse sich sowohl bei Wohn- und Schlafzimmermöbeln als auch bei Küchen ablesen. "In der Küche hat das Ganze einen weiteren Vorteil", sagt Geismann. "Die durchgehend glatten Oberflächen sind leichter zu reinigen."

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