5 Dinge, die Menschen am Lebensende bereuen

Unerfüllte Wünsche

5 Dinge, die Menschen am Lebensende bereuen

Bereits vor ein paar Jahren, genauer gesagt im Jahr 2013, schrieb die Australierin Bronnie Ware ein ganz besonderes Buch. Die ehemalige Hospiz-Krankenschwester hatte Sterbende gefragt, was sie gerne anders tun würden, hätten sie nochmal eine Chance. Sie wollte wissen, was Menschen kurz vor dem Tod am meisten bereuen, und was sie jüngeren Menschen damit vielleicht mitgeben möchten.

In ihrem Buch „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen: Einsichten, die Ihr Leben verändern werden“ hat sie die Antworten zusammengetragen.

Und auch wenn es sich hier nicht unbedingt um neueste Erkenntnisse handelt, so ist es doch interessant, sich noch einmal ins Gedächtnis zu rufen, was für viele am Ende des Lebens wirklich wichtig war. Vielleicht motiviert es ja den einen oder anderen, sein Leben selbst mehr, aktiv zu gestalten.

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1.      Ich wünschte, ich hätte weniger gearbeitet.


Laut der Autorin bereuen es gerade Männer, zu viel Zeit in der Arbeit und zu wenig Zeit mit der Familie verbracht zu haben.
2.      Ich wünschte mir, ich hätte meine Freundschaften besser gepflegt.
 Viele Menschen haben erkannt, dass sie ihre Freundschaften weniger wertvoll behandelt haben, als ihre Familienverbindungen. Das sehen viele als Fehler an.
3.      Ich wünschte, ich hätte weniger nach den Erwartungen anderer gelebt.
 Wie viele meiner Träume und Wünsche habe ich wirklich umgesetzt, und wie oft habe ich nur das getan, was andere von mir erwartet haben? Oftmals bereuen sie Entscheidungen, die sie nicht getroffen haben mehr, als falsche Entscheidungen.
4.      Ich wünschte, ich hätte mir selbst mehr Glück erlaubt.
 Glücklich sein ist kein Zufall, es ist auch eine Entscheidung! Manchmal muss man dafür aus seiner eigenen Routine ausbrechen und Neues wagen. Viele Sterbende, die nicht aktiv nach Glück gestrebt haben, haben das später bereut.
5.      Ich wünschte, ich hätte meine Gefühle besser ausgedrückt.
 Gerade viele weibliche Patientinnen gaben an, oft nicht gesagt zu haben, wie es ihnen wirklich geht, nur um den Frieden zu wahren.

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