So hilft Botox auch gegen Akne

Nicht nur Falten

So hilft Botox auch gegen Akne

Botoxglättet nicht nur Falten, sondern zaubert auch Pickel weg. Durch gezielte Injektionen mit verdünntem Botulinum-Gift wird die Produktion der Talgdrüsen und damit das Risiko für Entzündungen reduziert.

Auch vorhandene Akne-Narben können mittels Botox geglättet werden. Wundermittel Botox: Der Faltenkiller wird auch bei Depression, Migräne und Schwitzen eingesetzt.

10 Fakten über Botox 1/10
Fakt 1 Botox heißt eigentlich Botulinumtoxin:  Botox ist ein geschützter Markenname, der Wirkstoff heißt Botulinumtoxin.  Zum ersten Mal wurde der Wirkstoff in der Behandlung beim Schielen verwendet.
Fakt 2 Das Nervengift wird von dem weltweit verbreiteten Bodenbakterium Clostridium botulinum produziert und ist verantwortlich für eine häufig tödlich verlaufende Lebensmittelvergiftung. Seit den 90er Jahren wird es - in stark verdünnter Form - zur Lähmung von Nerven eingesetzt.
Fakt 3 Botulinumtoxin ist ein Nervengift, das zu Lähmungserscheinungen führt.
Fakt 4 Nach etwa vier bis sechs Monaten lässt die Wirkung als Antifaltenmittel nach.
Fakt 5 5 Prozent aller Patienten reagieren nicht auf den Wirkstoff, die Falten bleiben
Fakt 6 Die ersten Ergebnisse nach einer Behandlung sind etwa nach einer Woche sichtbar.
Fakt 7 Falten entstehen durch eine Überreizung von Muskeln. Durch eine Injektion entkrampfen sich diese, die Haut entspannt sich und die „Verkrampfungserscheinungen“ bzw. Falten verschwinden.
Fakt 8 Häufigstes Einsatzgebiet ist die Zornesfalte zwischen den Augenbrauen (Glabellafalte).
Fakt 9 Botulinumtoxin wird niemals zur Volumenauffüllung der Lippe eingesetzt – Das ist ein weit verbreiteter Mythos.
Fakt 10 Botulinumtoxin wird auch gegen exzessives Schwitzen gespritzt. Beispielsweise an Füßen, Achseln oder Händen soll es die Schweißdrüsen lähmen.

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