Abnehmfrust

25 Abnehmtricks

Deshalb nehmen Sie nicht ab!

Mit diesen Tricks klappt die nächste Gewichtsabnahme mit Sicherheit.

Sie geisseln sich, wollen unbedingt abnehmen und es klappt nicht. Was machen Sie bloß falsch? Vielleicht liegt's an den fünf Abnhehm-Blockaden. Damit die Traumfigur nicht Traum bleibt, haben wir die häufigsten Fehler zusammengefasst.

Blockade 1 – Schlafmangel

Wer lange und tief schläft, isst tagsüber weniger als schlaflose Menschen. Laut einer kanadischen Stdie nehmen Kurzschläfer, die weniger als sieben Stunden pro Nacht schlafen, drei Kilo in sechs Jahren zu. Wer an Schlafmangel leidet hat zu wenig vom Sättigungshormon Leptin. Der Körper produziert dann mehr Sättigungshormon Ghrelin.

Tipps um besser zu schlafen 1/5
Milch
Trinken Sie vor dem Schlafengehen ein Glas warme Milch. Sie enthält besonders viel Tryptophan. Die essentielle Aminosäure kann vom Körper nicht selbst hergestellt werden und muss über die Nahrung zugeführt werden. Im Körper wird das Protein in das Schlafhormon Melatonin umgewandelt und sorgt so für entspannte Nächte.

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Blockade 2 – Stress

Stress ist ein wichtiger Faktor bei der Gewichtszunahme. Viele essen unter Stress mehr und ungesünder. Dadurch stellt sich ein Schlappheitsgefühl ein, was den Stress zusätzlich erhöht.

Kein Frühstück macht dick
Der Stress beginnt beim Aufstehen – Gehören Sie zu denen, die in letzter Minute aufstehen und ohne Frühstück aus dem Haus eilen? Sie sollten sich mehr Zeit nehmen, um gemütlich in den Tag zu starten. Denn: Wer nüchtern bleibt am Morgen, isst bei nachfolgenden Mahlzeiten im Schnitt um zehn Prozent mehr. Im Jahr wären das 70.000 Extra-Kalorien und 10 Kilo Gewichtszunahme.

Mit diesen Nahrungsmitteln bewahren Sie Ruhe 1/5
Haferflocken
Wer morgens ein Müsli mit Haferflocken genießt, ist tagsüber weniger anfällig für Stress. Das liegt am im Hafer enthaltenenTyrosin, das der Körper teilweise zu Dopamin umwandelt. Das verbessert die Konzentration und auch die Stimmung. Enthaltene Ballaststoffe machen lange satt und beugen nachmittägliche Heißhungerattacken vor.

Obst im Blickfeld
Durch dauerhafte Anspannung im Job ist der Pegel der Stresshormone Adrenalin und Cortisol den ganzen Tag über erhöht. Das führt zu einem starken Abfall des Blutzuckerspiegels und löst Heißhunger aus – vor allem auf Süßies.

Es hilft bereits wenn sich diese nicht in Ihrer unmittelbaren Blickfeld befinden. Ersetzen Sie es mit Tee und frischem Obst und positionieren es in Sichtweite.

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Blockade 3 - Keine Bewegung

Sie können sich einfach nicht zu mehr Bewegung aufraffen – Erst ist es zu kalt, im Sommer zu warm. Dann verlieren Sie Muskelmasse. Sie schrumpft ab Mitte 30 jedes Jahrzehnt um etwa fünf Prozent bei unsportlichen Menschen. Wer Muskeln verliert, verbrennt auch weniger Energie.

Essen Sie gleich viel bei weniger Bewegung nehmen Sie also zu: Ein Kilo verlorene Muskeln reduzieren den Grundumsatz um 100 Kalorien.

Diese Nahrungsmittel machen Sie fit 1/5
Kürbiskerne
In den knackigen Kernen steckt viel Eisen, Kalium und Eiweiß. Das macht sie zum idealen Trainingspartner. Eisen wird zur Bildung der roten Blutkörperchen benötigt. Diese transportieren Sauerstoff in die Muskelzellen. Kalium verbessert die Herzleistung und Eiweiß ist unentbehrlich für den Aufbau von Muskelmasse.

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Blockade 4 - Hormonschwankungen

Wenn Sie trotz ausgewogener, fettarmer Ernährung und regelmäßigen Trainings zunehmen, sind vermutlich Ihre Hormone durcheinandergeraten. Wenn Ihr Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht ist, lagert der Körper vermehrt Wasser und Fett im Gewebe ein.

Tipps für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt 1/5
Grüner Spargel
Gehören Sie auch zu den Frauen, die kurz vor Eintreten der Periode mit Stimmungsschwankungen zu kämpfen haben? Dann sollten Sie regelmäßig Spargel essen. Das Stangengemüse ist ein exzellenter Lieferant für Folsäure, die der Körper in solchen Situationen ganz besonders gut gebrauchen kann, um das Wechselspiel der Hormone auszugleichen. Fünf Stangen liefern in etwa 25 Prozent des täglichen Bedarfs.

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Blockade 5 - Lahmer Stoffwechsel

Je langsamer der Körper aufgenommene Nährstoffe wie Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate verwertet, umso mehr Fett landet letztlich in den Depots an Bauch, Po und Hüften. Durch zahlreiche Diäten, Nikotinentzug oder falsche Ess- bzw. Trinkgewohnheiten kann der Stoffwechsel träge werden.

Das kurbelt Ihre Fettverbrennung an 1/5
Chili
Der Wirkstoff Capsaicin in Chilischoten bringt den Stoffwechsel in Schwung. Die Schärfe regt die Wärmeproduktion im Körper an, der Ernergieverbrauch steigt und Extrakalorien werden verbrannt.