Das sind 100 größte Ernährungsmythen

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Das sind 100 größte Ernährungsmythen

Viele Gerüchte kreisen rund um Lebensmittel und Ernährung. Alle Mythen hier.

Das Beste, das Sie tun können bei Hunger: Essen. Das Beste, das Sie tun können wenn Ihnen langweilig ist: Nicht essen. Ernährungsforscher raten, nur dann zu Essen wenn der echte Hunger kommt. Sonst nehmen Sie zu.

Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass in unserer Gesellschaft das Hungerempfinden aus dem Takt geraten ist. Der Grund dafür müsste irgendwo in der komplexen Regulation von Appetit, Hunger, Essen und Sattheitsgefühl liegen.

Dabei wäre es so einfach: Die chinesische Medizin etwa lehrt, dass der Menschen, die gelernt haben ihre Körperreaktionen aufmerksam zu registrieren, ihre Gesundheit mit Essen regulieren können.

Das sind 100 Ernährungsmythen: 1/18
Mythen 1 - 5

1 . Braune Eier sind nahrhafter als weiße

Stimmt nicht. Die Farbe der Schale hat nichts mit dem Nährwert zu tun. Aber braune Eier sind oft teurer. Nicht, weil sie besser sind, sondern weil die Hühner, die sie legen, weniger legefreudig und so seltener auf einer Farm vertreten sind.

2. Einmal am Tag muss man warm essen
Stimmt nicht. Nahrung kühlt bereits im Mund ab. Und wenn sie im Magen angekommen ist, hat sie annähernd die gleiche Temperatur wie kaltes Essen, das sich beim Kauen in der Mundhöhle erwärmt. Viel wichtiger ist was gegessen wird.

3. Fettarm macht dünn

Stimmt nicht. Der menschliche Körper fühlt sich bei fettarmen Produkten um seine Kalorien betrogen. Das nächste Hungergefühl stellt sich viel schneller wieder ein.

4. Kaugummi verklebt den Magen

Stimmt nicht. Einen Kaugummi zu verschlucken, ist absolut unbedenklich.

5. Kaffee entzieht dem Körper Wasser
Stimmt nicht. Grundsätzlich gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis, dass bestimmte Getränke bei normalem Verzehr den Flüssigkeitshaushalt des Körpers beeinflussen.

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