Diese sechs Sünden machen Ihr Haar kaputt

Trocken, brüchig, spröde

Diese sechs Sünden machen Ihr Haar kaputt

Locken werden geglättet, glattes Haar gelockt. Dadurch schaden wir der Struktur: Die Oberfläche wird porös und die Spitzen splissig. Durch kaputtes Haar scheint die Frisur nicht mehr richtig zu sitzen - es fehlt an Glanz und Geschmeidigkeit. Doch wann ist unser Haar wirklich kaputt und ist ein Fall für die Schere? Wir haben die fünf häufigsten Ursachen für kaputtes Haar, und die besten SOS-Tipps, wie Sie Ihr Haar wieder in den Griff bekommen.

Die größten Sünden für ihr Haar 1/6
Fehler 1: Haare Färben Es gibt kaum etwas schädlicheres für die Haare als der Färb-Farbstoff. Die chemische Substanzen in Haartönungen und Colorationen greift die Haare an und lässt sie auf Dauer austrocknen. Vor allem helle Farbtöne sind aggressiver.  Es gibt allerdings Unterschiede, wie du hier nachlesen kannst: Haare tönen & färben. Wenn du auf Nummer Sicher gehen willst, greif am besten zu Naturkosmetikprodukten. 
Fehler 2: Haare Glätten/ Lockenstarb Ein Glatteisen belastet das Haar mit einer enormen Hitze, das gilt sogar schon bei sehr heißem Föhnen. Wenn man auf das Glätten aber nicht verzichten möchte, dann sollten Sie einen Hitzeschutzspray oder sonst ein Produkt, das speziell für Hitzestyling gemacht ist, anwenden. Diese Produkte fangen die Hitze wenigstens ein Stück weit ab. 
Fehler 3: Haare trocken rubbeln Nasses Haar ist sehr empfindlich. Deshalb nach dem Waschen nicht mit dem Handtuch abrubbeln, sondern nur sanft drücken, Handtuch drumwickeln und ca. 10 min drauf lassen. Das saugt die Feuchtigkeit genauso auf, macht aber dem Haar nichts.
Fehler 4: Falsches Bürsten Bürsten mit Naturborsten gleiten leichter durchs Haar und ziepen weniger als zum Beispiel Kunststoffbürsten. Kontrollier deine Haarbürsten und Kämme regelmäßig auf raue Stellen, die die Schuppenschicht schädigen und das Haar brüchig machen können.
Fehler 5: Zu viel Sonne für die Haare Haare kriegen zwar keinen "Sonnenbrand", doch die UV-Strahlen der Sonne bleichen sie aus und machen sie spröde. Auch Wind, Salz- und Chlorwasser trocknen das Haar aus. Ein Cape, Dreiecktuch oder Sommerhut sieht nicht nur süß am Strand aus, sondern sind ein perfekter Sonnenschutz. (Nicht nur) für Beachbabes:
Fehler 6: Haargummi & Pferdeschwanz Achte beim Kauf darauf, dass die Haargummis keine Metalleinsätze haben! Die scheuern nämlich an der empfindlichen Haaroberfläche und führen oft zu Haarbruch. Dass die Haare bei einem Pferdeschwanz "brechen", stimmt so übrigens nicht. Stressig wird's für das Haar nur, wenn man den Pferdeschwanz immer wieder mit den Händen hochschiebt, minderwertige Gummis benutzt oder den Pferdeschwanz jeden Tag an derselben Stelle trägt.

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