20 Beauty-Mythen unter der Lupe

Machen Gurken schön?

20 Beauty-Mythen unter der Lupe

100 Bürstenstriche verleihen dem Haar schönen Glanz und eine Gurkenmaske lässt müde Augen wieder wunderbar strahlen! Was ist dran an den kleinen Beauty-Nachhelfern und Volksweisheiten rund um das Thema Schönheit? Wir haben die häufigsten Beauty-Tipps mal ganz genau unter die Lupe genommen.

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Mythos 1: Gurken wirken gegen Augenfalten. Stimmt nicht. Sie kühlen zwar, wenn sie aus dem Kühlschrank kommen und lassen die Augen vielleicht sogar ein bisschen abschwellen, gegen Falten helfen sie jedoch nicht.
Mythos 2: Schöne Haare durch 100 Bürstenstriche am Tag. Stimmt teilweise! Durch häufiges Bürsten wird mehr Fett auf der Kopfhaut produziert und dadurch wird das Haar glänzend und geschmeidig. Großer Nachteil: Schlechte Bürsten schädigen die Kopfhaut und verursachen Schuppen.
Mythos 3: Durch langes Sitzen entsteht Cellulite. Stimmt nicht! Der Hauptgrund für Cellulite ist schwaches Bindegewebe. Allerdings sollten Sie es vermeiden, die Beine übereinander zu schlagen, denn das behindert die Durchblutung.
Mythos 4: Wer viel Schokolade oder Fett isst bekommt Pickel. Stimmt nicht! Ungesunde Ernährung verursacht keine Pickel. Viel wichtiger für die Haut ist es viel zu trinken.
Mythos 5: Make-up verstopft die Poren. Stimmt nicht! Moderne Make-up-Produkte tragen dazu bei, dass die Poren feiner wirken.
Mythos 6: Erdbeeren machen die Zähne weißer. Stimmt nicht! Die in Erdbeeren enthaltenen Farbpigmente färben sehr stark, somit kann es durch den Verzehr von Erdbeeren zu einer stärkeren Verfärbung der Zähne kommen.
Mythos 7: Kaffee trocknet den Körper aus. Stimmt nicht so ganz. Erst ab vier Tassen fängt der Körper an mehr Urin zu produzieren.
Mythos 8: Starke Schuppen führen zu Haarausfall. Stimmt! Fettige Schuppen verkleben die Kopfhaut und können auch zu Haarausfall führen.
Mythos 9: Wer ein Ei ins Haarshampoo mischt bekommt schöne Haare. So seltsam es auch klingt, aber das stimmt. Wer ein Ei mit dem regulären Shampoo mischt, stärkt das Haar zusätzlich.
Mythos 10: Mascara schadet den Wimpern Stimmt nicht! Die Wachse und natürlichen Öle, die heute in guten Mascaras verwendet werden, pflegen die Wimpern. Ein guter Augen-Make-up-Entferner ist wichtig.
Mythos 11: Duschen trocknet die Haut aus. Richtig! Das Wasser entfettet die Haut und raubt ihr die hauteigenen, natürlichen Feuchthaltefaktoren. Also nicht zu heiß und zu lange duschen, sanfte Reiniger benutzen und nach dem Duschen eincremen.
Mythos 12: Von Lip-Balm wird man abhängig. Stimmt nicht! Ein weit verbreitetes Beauty-Märchen.
Mythos 13: Wenn man sich die Beine rasiert wachsen die Haare schneller und dichter nach. Stimmt nicht! Das nachwachsende Haar ist weder dunkler noch dichter und wächst auch nicht schneller.
Mythos 14: Sonne und Solarium helfen gegen Akne. Falsch! Der positive Effekt von Sonne wirkt sich nur kurzfristig aus. UV-Licht reduziert zwar die Talgproduktion und wirkt leicht entzündungshemmend. Lässt die Sonne nach, kommen aber auch die Pickel wieder - und das stärker als zuvor. UV-Licht verdickt nämlich die Haut und je dicker die Haut, desto schneller tauchen Pickelprobleme auf.
Mythos 15: Parfum in der Sonne hinterlässt braune Flecken auf der Haut. Nicht mehr! Heute sind Substanzen, die die Haut lichtempfindlicher machen, in Parfums verboten.
Mythos 16: Nägel lackieren macht auf Dauer die Nägel kaputt. Richtig! Nicht der Lack, aber der Entferner schadet den Nägeln. Nach dem Ablackieren Lotion oder Nagelöl verwenden.
Mythos 17: Honig hilft bei rauen Lippen. Stimmt! Honig hat eine erwiesene Heilkraft.
Mythos 18: Spliss kann man wegpflegen. Stimmt nicht. Spitzenfluids lassen die fransigen Haarenden zwar wieder schön aussehen, aber leider nur bis zur nächsten Haarwäsche. Da hilft nur Spitzen schneiden!
Mythos 19: Backpulver macht die Zähne weiß. Stimmt! ABER: Backpulver zerstört auch den Zahnschmelz und das öffnet Kariesbakterien Tür und Tor.
Mythos 20: Häufiges Haarewaschen lässt die Haare schneller nachfetten. Stimmt nicht. Fettiges Haar ist meist genetisch bedingt und wird nicht durch häufiges Haarewaschen begünstigt. Das schnelle Nachfetten der Haare lässt sich also auch nicht abtrainieren, indem man die Haare seltener wäscht.

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