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Weichselbrauns "Hangtime"-Premiere

Verglichen mit den Spielern der Basketballmannschaft Phoenix Hagen wirken die Stars bei der Kino-Premiere des Films "Hangtime" fast unbedeutend klein auf dem roten Teppich. Und dennoch sind sie alle am Montagabend nach Hagen gekommen: die Produzenten Sönke Wortmann und Tom Spieß, Regisseur Wolfgang Groos, die Hauptdarsteller Max Kidd und Mirjam Weichselbraun.

Und natürlich auch das Team von Phoenix Hagen, das bei dieser Low-Budget-Produktion über das Erwachsenwerden im Basketballmilieu eine entscheidende Rolle spielte. "Das Schwierige an der Schauspielerei waren die ständigen Wiederholungen", sagte Matthias Grote, Kapitän von Phoenix Hagen, "zehn- bis zwölfmal dieselben Einstellungen. Beim Basketball spielt man viel intuitiver."

Der Film handelt von den basketballversessenen Brüdern Vinz und Georg, gespielt von Max Kidd und Misel Maticevic, die zehn Jahre zuvor ihre Eltern verloren haben. Damals entschied sich Georg gegen eine eigene Basketballkarriere und für seinen kleineren Bruder. Nun soll Vinz die gescheiterten Träume seines älteren Bruders leben und Karriere auf dem Basketballplatz machen. Die Konflikte der beiden spitzen sich zu, als die schöne Kathi (Mirjam Weichselbraun) in ihr Leben tritt und Vinz den Kopf verdreht. "Der Film ist ein Sportfilm wie das Wunder von Bern", sagte Sönke Wortmann, "obwohl auch eine andere Geschichte erzählt wird - es geht um Entscheidungen."

INFO: www.hangtime-derfilm.de.

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