27. April 2012 16:04

Gabalier zwischen Kren & Leuthner 

Zwei Frauen und ein Sündenfall

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Zwei Frauen und ein Sündenfall
© Kernmayer/Schöndorfer

Kann denn Liebe Sünde sein?
Darf es niemand wissen, wenn man sich küsst, wenn man einmal alles vergisst?“, sang schon die große Zarah Leander vor vielen Jahrzehnten. Ehemalige Dancing-Stars-Paare, wie Zabine Kapfinger und Alex Zaglmaier oder Schlagerstar Simone mit Alex Kreissl, können davon auch ein Lied singen. Obwohl sich ihr „Sündenfall“ am Ende ja als ein echter „Glücksfall“ entpuppt hat. Diese beiden Paare machten aber auch keinen Hehl daraus, dass während der ORF-Tanzshow mehr gebrannt hat, als nur der Ballroom. Um viele andere mögliche Affären der vergangenen sechs Staffeln ranken sich bis heute noch die wildesten Gerüchte. Und so war es nicht verwunderlich, dass es auch dieses Jahr wieder Grund zu Tuschelein geben sollte. Im Mittelpunkt des romantischen Interesses: „Vier Frauen und ein Todesfall“-Mimin Brigitte Kren (58) und der Ältere der Gabalier-Brüder – Willi (30). Seit Wochen sieht man die beiden Hand in Hand tuschelnd und lachend am Küniglberg. Von eindeutigen Geräuschen aus ihrer Garderobe ist genauso die Rede, wie von einem Zimmermädchen, dass die beiden in flagranti erwischt haben will.

Freilich gilt die Unschuldsvermutung
„Wir haben eine Herzensverbundenheit“, klärt Willi Gabalier im MADONNA-Talk die Körperlichkeiten auf und Brigitte Kren fügt hinzu: „Wissen Sie, wir mögen uns einfach so gerne. Das hat von der ersten Sekunde an gepasst. Es ist einfach schön, wie es ist, und mir ist wurscht, was die Leute sagen.“
Zwischen zwei Frauen. Eine Frau interessiert dieser spezielle Sachverhalt freilich sehr. Und zwar Christiana Leuth­ner (25), seit zwei Jahren Gabaliers Herzdame. Neben ihrer Liebe verbindet die beiden auch noch das Tanzen. Ebenso lang wie sie sich kennen, sind sie auch als Profitänzer ein unschlagbares Team. Ein Grund, warum die fesche Blondine ihren Willi getrost an der langen Leine lassen kann. Der MADONNA-Talk über Altersunterschied, Trennungsgründe und unnötige Eifersucht.

Frau Leuthner, wie gehen Sie mit den Gerüchten um, die derzeit kursieren?
Christiana Leuthner:

Als die Gerüchte zum ersten Mal aufgekommen sind, hat Willi mir von der Geschichte in der Garderobe erzählt, als er gemeint hat: „Bitte nicht hereinkommen, die Brigitte ist nackt.“ Er war sicher, dass das für Gerede sorgen wird (lacht). Aber ich kenne ihn ja und weiß, dass er derartige Dinge ganz oft im Scherz sagt.
 


Sie meinen die Situation, als er mit Brigitte Kren alleine in der Garderobe war und nicht wollte, dass ständig jemand hereinkommt.
Leuthner:

Genau, die beiden haben ja oft nicht eine Minute, in der sie in Ruhe miteinander reden können. Daher hat er sich diesen Scherz erlaubt...

Lesen Sie das ganze Interview mit  Christiana Leuthner in Ihrer aktuellen MADONNA!





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