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Tipps gegen erschlafften Baby-Busen

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1. Nicht das Stillen ist Schuld
Viele Frauen sind davon überzeugt, dass das Stillen den Busen erschlafft, doch vielmehr liegt es an den Gewichtveränderungen des Körpers. In der Schwangerschaft dehnt sich die Haut aus, auch am Dekolleté, die Brustdrüsen wachsen, der Busen nimmt an Umfang zu und bildet sich nach der Schwangerschaft wieder zurück. Wie stark sich die Brust, ihre Festigkeit und Größe verändern hängt allerdings von mehreren Faktoren ab: der Elastizität und der Beschaffenheit des Bindegewebes, alter, Ernährung und Zigaretten-Konsum haben ebenfalls Einfluss.

2. Vorbeugen
Gesunde Ernährung vor, während und nach der Schwangerschaft spielen eine entscheidende Rolle. Viele Frauen nehmen durch den Appetitverlust und Stress radikal ab, was nicht nur ungesund ist, sondern sich auch auf den Busen auswirkt. Das Tragen spezieller BHs beugt dem Hängebusen ebenfalls vor. Bestimmte Fitness-Übungen zur Straffung der Brust und kalte Duschen um die Durchblutung des Gewebes anzuregen sind ebenfalls hilfreich. Auch Schwimmen beansprucht die Brustmuskulatur besonders. Ein perfektes Dekolleté werden Ernährung und Sport nicht zaubern, da dies von hormonellen Einflüssen abhängig ist und das Brustgewebe aus Drüsen- und Fettgewebe besteht, doch Ergebnisse lassen sich damit auf jeden Fall erzielen.

3.Tipps

  • Kälte-Schock: Wechselduschen regen die Durchblutung an und stärken das Brustgewebe.
  • Fitness: Arme auf Schulterhöhe anwinkeln und Handflächen kräftig aneinander drücken. Auch Übungen mit dem Gummiband und Liegestütz eignen sich gut.
  • Massagen: Die Brust in kreisenden Bewegungen massieren, wirkt durchblutungsfördernd.