Wie peinlich & gut es ist Mrs. Borat zu sein

Isla Fisher

Wie peinlich & gut es ist Mrs. Borat zu sein

Mit Sacha Baron Cohen hat Isla Fisher den Mann fürs Leben gefunden. Dass das Leben aber nicht immer so leicht mit ihm ist, erklärte sie jetzt in einem Interview.

Sacha Cohen ist bekannt für seine Rolle als „Ali G“, „Borat“ oder „Der Diktator“ – und seine Rolle im wahren Leben unterscheidet sich nicht sehr von seinen Filmrollen, wie seine Ehefrau, Schauspielerin Isla Fisher nun verriet.

Verwechslungs-Fehler
„Ich kann Ihnen gar nicht sagen wie peinlich er in manchen Situationen ist. Für ihn macht es keinen Unterschied ob er als ungeschickte Comicfigur einen peinlichen Fehler macht oder als mein Ehemann.“ So passiert es dem Schauspieler öfter mal, dass er andere Hollywood-Stars im realen Leben nicht erkennt: „Er sagte einmal zu Diane Keaton bei einer Dinner Party, dass sie einen Oscar für ihre Performance in The Kids Are All Right verdient hätte, weil er dachte sie sei Annette Benning. Ein anderes Mal fragte er Cate Blanchett: Also womit verdienen Sie ihr Geld?“

Schöne Erinnerungen
Isla Fisher gesteht, dass ihr geliebter Ehemann sie öfter in peinliche Sitautionen bringt, vor allem wenn man sich in geselliger Runde befindet – dann möchte sie am liebsten im Erdboden versinken. „Ich glaube er kann sich nicht helfen“, so Isla Fisher. Seine Taktlosigkeit kann aber auch hin und wieder ganz nützlich sein. Zu ihren Dreharbeiten am Film The Rise Of  The Guardians fühlte sie sich hin und wieder müde und fertig: „Ich erinnerte mich an witzige Momente mit ihm und fing an zu lachen, und das war alles was ich brauchte um in die richtige Stimmung für den Film zu kommen!“ Ein witziger Mann, der nun mal dafür sorgt, dass die Frau an seiner Seite stets ein Lächeln im Gesicht hat!

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