East meets West in Vienna

MGC Fashion Park Wien eröffnet

Teilen

Ein Top-Designerinnen-Trio eröffnet den neuen MGC Fashion Park Wien am 31. Mai.

MGC FASHION PARK WIEN in St. Marx eröffnet wieder
Die Fashion Metropole Wien ist um einen Hotspot reicher. Am 31. Mai 2011 rollt der MGC FASHION PARK WIEN der internationalen Modeszene den roten Teppich aus. Das neue Epizentrum des Textil- und Bekleidungsfachhandels bittet zur Wiedereröffnung Top-Designer auf den Laufsteg: Sowohl die österreichischen Vorzeige-Labels Pitour aka Maria Oberfrank und art point // Lena Kvradrat als auch die internationale Designerin Dora Konsanszky mit ihrem Label Konsanszky werden die geladenen Gäste mit eigens konzipierten Fashion-Shows in ihren Bann ziehen.

MGC FASHION PARK WIEN eröffnet

„Showtime for Fashion!“ heißt es am 31. Mai im neuen Zentrum des Textil- und Bekleidungsfachhandels in St. Marx: Zur Wiedereröffnung des MGC FASHION PARK WIEN entfachen drei Top-Designerinnen des internationalen Modegeschehens ein kreatives Fashion-Feuerwerk.

Die junge Designerin Dora Konsanszky – geboren in Budapest – zog es nach ihrem Studium an der Universität für Angewandte Kunst in Budapest nach Paris in die Les Ècoles de la Chambre Syndicale de la Couture Parisienne. Nach ihrem Abschlusszeugnis absolvierte sie mehrer Praktika bei den renommierten Modelables Nina Ricci, Dior und Lanvin. 2006 und 2008 holte sich Dora Konsanszky den Titel “Best Fashion Designer” beim Fashion Award Ungarn.

Die inzwischen international erfolgreiche Designerin bereitet zwei Kollektionen pro Jahr vor und präsentiert diese jeweils bei den führenden Modemessen wie CPD-Düsseldorf, Paris, MQ VIENNA FASHION WEEK und Modefabrik Amsterdam. Aktuell ist Dora Konsanszky eine der acht Finalistinnen beim Ringstrassen-Galerien Designer Award (Verleihung 13. April)

„art point“ ist ein „russisches Label aus Wien“. Das Label wurde 1993 in Moskau gegründet. Seit 1999 werden unter der Leitung von Designerin Lena Kvadrat regelmäßig zwei Kollektionen pro Jahr herausgebracht und über den eigenen Shop in Wien sowie über internationale Messen und Distributoren in Europa und Japan vertrieben

Lena Kvadrat versteht Mode als ein Mittel zur Kommunikation und als eine Zeichensprache, die sich direkter und verschlüsselter Signale bedient. Sie hat mehrere Jahre parallel in Moskau und Wien gelebt und gearbeitet und dabei sowohl reale als auch virtuelle Grenzen überschritten. Lena Kvadrat ist auch über die Modeszene hinaus durch zahlreiche Präsentationen und Kunstprojekte in Zusammenarbeit mit Vertretern anderer kreativer Bereiche und Institutionen bekannt geworden. Gewöhnlich sind dies Performances, die – neben der Vorstellung von Kollektionen – auch darauf abzielen, die kulturelle und soziale Relevanz von Mode zu reflektieren.

Seit ihrem Diplom an der Wiener Hochschule für Angewandte Kunst bei Helmut Lang entwirft Maria Oberfrank Mode für Frau und Mann mit Accessoires und Schmuck für Stadtflaneure, die sich der modischen Reduktion und des Purismus nicht bedingungslos verschrieben haben.

All jene, die ihrer Neigung zu Verve style-sicheren Ausdruck verleihen wollen und dem puristischen Erscheinungsbild eine Idee dezenten Luxus, moderaten Chic und wohldosierte Opulenz hinzufügen wollen, finden hier ein kompaktes Konzept. Experimenteller Ideenreichtum als roter Faden macht die Stücke für Frau und Mann zu echten Hinguckern. Stets tragen die Kollektionen von Pitour auch eine Portion unwiderstehliches Savoir Vivre und Temperament mit, der aus einem intensiven Austausch mit der bunten Kultur und Modeszene Brasiliens hervor geht. Elaborierte Verarbeitungen, sophistisierte Details und aufmunternde Ensembles machen auf sich aufmerksam.

„Fashiondesign ist nicht nur eine spannende Momentaufnahme von Lebenskultur“, so Dr. Ariel Muzicant, Geschäftsführer des MGC FASHION PARK’s WIEN, „Fashiondesigner sind auch das kreative Herz und der Motor des Textil- und Bekleidungsfachhandels. Ich freue mich, dass wir zur Eröffnung gleich drei der wohl spannendsten und erfolgreichsten Persönlichkeiten des Fashiongeschehens gewinnen konnten. Sie repräsentieren beispielgebend die innovative Kraft der Modemeridiane zwischen Ost und West.“

Fashion-Show bei der Eröffnung
„Moskau meets Budapest meets Vienna“ lautet der programmatische Titel der Eröffnungs-Shows. In ihren speziell für die Wiedereröffnung des MGC FASHION PARK’s WIEN konzipierten Design-Shows zeigen die Labels, wie vielfältig die Modeströmungen zwischen Ost und West sein können. Während das österreichischen Vorzeige-Label Pitour/Maria Oberfrank für eine puristische, eloquente Opulenz, gespickt mit brasilianischem Temperament steht, eröffnet die „russisch-wienerische Querdenkerin“ art point//Lena Kvadrat einen erfrischend intellektuellen Diskurs über Mode als Kommunikationsform; den Kontrapunkt dazu bilden die Entwürfe der in Budapest gebürtigen Dora Konsanszky ein faszinierendes Flair von „Neo-Coolness“. Den geladenen Gästen werden sowohl Highlights als auch erste Einblicke in die Lookbooks der brandaktuellen Fall/Winter 2011/12 sowie Sneakpreviews der Spring/Summer 2012 Kollektionen gewährt.

Architektur des MGC FASHION PARK WIEN
© Architektur des MGC FASHION PARK WIEN

Kick-Off MGC FASHION PARK WIEN
St. Marx
31. Mai 2011 – 19.00 Uhr
Exklusiv für geladene Gäste

pitour F/S 2011

mit asymmetrischer Raffung und Drapierung um 216 Euro

Asymmetrisches Seidenkleid mit Halsband um 235 Euro

Kleid mit silberfarbener Halskette um 228 Euro

Armband mit Lederfedern in schwarz um 45 Euro

Seidenkleid mit Applikationen um 235 Euro

Cocktailkleid aus Seide und Kunstfaser um 590 Euro

Cocktailkleid mit Raffungen und Lederfedern um 640 Euro

Armband mit Lederfedern in beige um 45 Euro

Halskette aus transparentem Silikon mit aufgebrachten Lederfedern um 59 Euro

Dora Konsánszky 2011

www.konsanszky.com

www.konsanszky.com

www.konsanszky.com

www.konsanszky.com

www.konsanszky.com

Die Designerin

Fehler im Artikel gefunden? Jetzt melden.

MGC FASHION PARK WIEN eröffnet

„Showtime for Fashion!“ heißt es am 31. Mai im neuen Zentrum des Textil- und Bekleidungsfachhandels in St. Marx: Zur Wiedereröffnung des MGC FASHION PARK WIEN entfachen drei Top-Designerinnen des internationalen Modegeschehens ein kreatives Fashion-Feuerwerk.

Die junge Designerin Dora Konsanszky – geboren in Budapest – zog es nach ihrem Studium an der Universität für Angewandte Kunst in Budapest nach Paris in die Les Ècoles de la Chambre Syndicale de la Couture Parisienne. Nach ihrem Abschlusszeugnis absolvierte sie mehrer Praktika bei den renommierten Modelables Nina Ricci, Dior und Lanvin. 2006 und 2008 holte sich Dora Konsanszky den Titel “Best Fashion Designer” beim Fashion Award Ungarn.

Die inzwischen international erfolgreiche Designerin bereitet zwei Kollektionen pro Jahr vor und präsentiert diese jeweils bei den führenden Modemessen wie CPD-Düsseldorf, Paris, MQ VIENNA FASHION WEEK und Modefabrik Amsterdam. Aktuell ist Dora Konsanszky eine der acht Finalistinnen beim Ringstrassen-Galerien Designer Award (Verleihung 13. April)

„art point“ ist ein „russisches Label aus Wien“. Das Label wurde 1993 in Moskau gegründet. Seit 1999 werden unter der Leitung von Designerin Lena Kvadrat regelmäßig zwei Kollektionen pro Jahr herausgebracht und über den eigenen Shop in Wien sowie über internationale Messen und Distributoren in Europa und Japan vertrieben

Lena Kvadrat versteht Mode als ein Mittel zur Kommunikation und als eine Zeichensprache, die sich direkter und verschlüsselter Signale bedient. Sie hat mehrere Jahre parallel in Moskau und Wien gelebt und gearbeitet und dabei sowohl reale als auch virtuelle Grenzen überschritten. Lena Kvadrat ist auch über die Modeszene hinaus durch zahlreiche Präsentationen und Kunstprojekte in Zusammenarbeit mit Vertretern anderer kreativer Bereiche und Institutionen bekannt geworden. Gewöhnlich sind dies Performances, die – neben der Vorstellung von Kollektionen – auch darauf abzielen, die kulturelle und soziale Relevanz von Mode zu reflektieren.

Seit ihrem Diplom an der Wiener Hochschule für Angewandte Kunst bei Helmut Lang entwirft Maria Oberfrank Mode für Frau und Mann mit Accessoires und Schmuck für Stadtflaneure, die sich der modischen Reduktion und des Purismus nicht bedingungslos verschrieben haben.

All jene, die ihrer Neigung zu Verve style-sicheren Ausdruck verleihen wollen und dem puristischen Erscheinungsbild eine Idee dezenten Luxus, moderaten Chic und wohldosierte Opulenz hinzufügen wollen, finden hier ein kompaktes Konzept. Experimenteller Ideenreichtum als roter Faden macht die Stücke für Frau und Mann zu echten Hinguckern. Stets tragen die Kollektionen von Pitour auch eine Portion unwiderstehliches Savoir Vivre und Temperament mit, der aus einem intensiven Austausch mit der bunten Kultur und Modeszene Brasiliens hervor geht. Elaborierte Verarbeitungen, sophistisierte Details und aufmunternde Ensembles machen auf sich aufmerksam.

'Passion for Fashion'

Ab 20.00 Uhr laden die 22 angehenden JungdesignerInnen des Modekollegs Herbststraße erstmalig zu „Passion for Fashion“. Bei dieser Show reicht die Palette von Neuinterpretationen der Mode des letzten Jahrhunderts über Streetwear bis hin zu extravaganten Designs. Themen wie die globale Erwärmung oder Lomographie werden modisch und künstlerisch interpretiert.

Ab 20.00 Uhr laden die 22 angehenden JungdesignerInnen des Modekollegs Herbststraße erstmalig zu „Passion for Fashion“. Bei dieser Show reicht die Palette von Neuinterpretationen der Mode des letzten Jahrhunderts über Streetwear bis hin zu extravaganten Designs. Themen wie die globale Erwärmung oder Lomographie werden modisch und künstlerisch interpretiert.

Ab 20.00 Uhr laden die 22 angehenden JungdesignerInnen des Modekollegs Herbststraße erstmalig zu „Passion for Fashion“. Bei dieser Show reicht die Palette von Neuinterpretationen der Mode des letzten Jahrhunderts über Streetwear bis hin zu extravaganten Designs. Themen wie die globale Erwärmung oder Lomographie werden modisch und künstlerisch interpretiert.

Ab 20.00 Uhr laden die 22 angehenden JungdesignerInnen des Modekollegs Herbststraße erstmalig zu „Passion for Fashion“. Bei dieser Show reicht die Palette von Neuinterpretationen der Mode des letzten Jahrhunderts über Streetwear bis hin zu extravaganten Designs. Themen wie die globale Erwärmung oder Lomographie werden modisch und künstlerisch interpretiert.

Ab 20.00 Uhr laden die 22 angehenden JungdesignerInnen des Modekollegs Herbststraße erstmalig zu „Passion for Fashion“. Bei dieser Show reicht die Palette von Neuinterpretationen der Mode des letzten Jahrhunderts über Streetwear bis hin zu extravaganten Designs. Themen wie die globale Erwärmung oder Lomographie werden modisch und künstlerisch interpretiert.

Ringstrassen-Galerien Designer Awards-Finalisten

Die in Griechenland geborene Designerin Evi Bellou, absolvierte nach ihrem Master in Fashion und ihrem Bachelor und Master in Architektur einige Ausbildungen in den verschiedensten Kunst-Sparten. Als Art Assistentin bei Despoina Papadopoulou fertigte sie handgearbeiteten Schmuck an, bei Architekt Andreas Newald konnte sie Einblicke im Architekturwesen gewinnen. Der Gedanke hinter ihrem eingereichten Outfit waren die blühenden Blumen im Frühling. Um diesen Effekt zu erzeugen hat Evi ein „gesteiftes“ Korsett verwendet und dieses Innen mit einem Flower-Print Stoff hinterlegt, der nach außen durchscheint und es aussehen lässt wie blühende Blumen. Drei übereinander angeordnete Lagen an buntem Stoff machen das lange Kleid komplett.

Die junge Designerin Génése Akomi wurde im Kongo geboren, wuchs in Kärnten auf und lebt derzeit in Paris. Studiert hat sie ihr Handwerk an der ESMOD International München und an der ESMOD International Paris, wo sie auch die Jury Auszeichnung “Prix Coup du Coeur” erhielt. Durch diverse Praktika darunter bei Akris und Cerruti verfeinerte sie ihr Designtalent. Ihrem Entwurf verleiht sie die Adjektive “edel”, “verspielt”, “zart” und “sexy”. Das Sommerkleid hat einen üppigen, schwungvollen Saum und die Vorderteilmitte eine Detailverarbeitung aus verschiedenen Stoffqualitäten mit schimmernder Oberfläche. Die verwendeten Materialien sind Seidenkrepp, Organza und Lurex und ihre Farbkombination besticht durch frische und klare Goldnuancen.

Die junge Designerin wurde in Budapest geboren, nach ihrem Studium an der Universität für Angewandte Kunst in Budapest zog es sie nach Paris in die Les Ècoles de la Chambre Syndicale de la Couture Parisienne. Nach Erhalt ihres Abschlusszeugnisses bekam sie die Möglichkeit Praktika bei Nina Ricci, Dior und Lanvin zu machen. 2006 und 2008 holte sie sich den Titel “Best Fashion Designer” beim Fashion Award Ungarn. Sie bereitet zwei Kollektionen pro Jahr vor und präsentiert diese jeweils bei den führenden Modemessen wie CPD-Düsseldorf, Paris, MQ Vienna Fashion Week und Modefabrik Amsterdam. Dora Konsanszky wurde von den Formen von Schiffsausrüstungen inspiriert. Das Einreichungsthema erinnert sie an einen Bootsausflug. Dies äußert sich auch im Design des Kleides. Seile/Kordeln, sommerliche Farben wie helles Pfirsich und grau, raue Materialien wie Netzstoffe liefern eine spezielle Optik für den Look der modernen Frau. www.konsanszky.com

Seine Ausbildung begann der Jung-Designer mit einem Studium am Institut für Design in Wien. Danach folgten Stipendien in Berlin und ein Besuch der Modeklasse von Prof. Veronique Branquinho. Seit 2007 präsentiert Luciano Raimondi verschiedenste Shows an der Angewandten und konnte auch schon eine Kollaboration mit Adidas unter seinen Erfolgen verbuchen. Luciano verwendet bei seinem Outfit eine aufwendige, von Hand produzierte Drucktechnik. Dadurch bekommen die Farben einen sanften und spielerischen „washed-look“. Er präsentiert eine kurze Hose, einen Sommerpullover und eine Jacke die mit Detail-Applikationen versehen ist.

Nina Kepplinger hat ihrem Label Ninali 2009 nach einer kurzen Pause wieder neues Leben eingehaucht. Das Label hat seine Basis in Wien und wird durch Nina Kepplingers Arbeit als Tänzerin und Stylistin beeinflusst. Ninali steht für eine Idee von Weiblichkeit, für die Kombination aus transparenten und rauhen Materialien und ist weit weg von Massenproduktion. Das Design von Ninali präsentiert zum Thema “SPRING FEVER, SUMMER BREEZE” ein Modell, das Mode, Schmiede und Malerei verbindet. Im Corsagenteil wurde mit transparenter Spitze, die mit Bordüren und Acryl bearbeitet wird, gearbeitet. Durch das geformte Bein findet man das abstrakte Element. Dies wird in der mit Schmuck verzierten Schulter wiederholt. Das luftig transparente Kleid, das darüber gearbeitet wird, besteht aus einem Material, das die Farben des Sommers widerspiegelt. www.ninali.at

Hinter dem in Berlin ansässigen Label Richter|Switala stehen die beiden Designerinnen Kamilla Richter und Katrin Switala. Gemeinsam gewannen die Diplom-Designerinnen unter anderem die Teilnahme an der Beck’s Fashion Experience mit ihrer Diplomkollektion Kaleidoscope, die während der Berliner Fashion Week 2009 präsentiert wurde. Das Outfit zum Einreichthema “SPRING FEVER, SUMMER BREEZE” umfasst einen Catsuit aus Seiden-Jersey und einen Trenchcoat aus Seiden-Organza. Die Materialien für beide Elemente wurden handbemalt und sind damit in ihrer Farbigkeit und ihrem Farbverlauf einzigartig. Richter|Switala haben beim Entwurf des Outfits das Stichwort “Spring Fever” mit Weiblichkeit und Verführung im Catsuit interpretiert. “Summer Breeze” findet sich in der Leichtigkeit der Materialität und Farbigkeit vor allem in Trencoat wieder. www.richterswitala.com

Gabriel Baradee absolvierte seine Ausbildung an der internationalen Modeschule ESMOD in Berlin und bekam 2008 auf Einladung des deutschen Goetheinstituts Beijing die Möglichkeit in Kooperation mit Fairyfair im Rahmen des Projekts „Young Fashion Designers in China“ eine Kollektion zu erstellen. Auch wirkte er bei der Fashionshow in China mit. Neue Wege beschreitet Gabriel Baradee mit seinem Modelabel Shakkei. Seine Mode ist inspiriert von zenpoetischer Reduktion, zeitgenössischer Kunst und Architektur, sowie Lichtdesign. Seine Inspiration holt sich Gabriel aus den Werken von Sandro Botticelli, daraus entstand ein ausgestelltes ärmelloses Kleid mit Mehrfachkragen und Mumiendrapierungen im Oberteil in sommerlichen Farben. www.shakkei.de

Der gebürtige Deutsche absolvierte nach seinem schulischen Werdegang namhafte Praktika bei Vivienne Westwood und Alexander McQueen in London. Er sammelte jede Menge Erfahrung bei der Berliner Fashion Week, wo er bei Hugo Boss und Michael Michalsky assistieren durfte, genauso wie in Paris beim Prêt-à-Porter Défilé bei McQueen und Westwood. Stefan Teske hat eine elegant feminine und luftige Sommerkollektion kreiert. Mit abstrakten Druckelementen und in Tee gefärbten Stoffen entstanden Röcke, Blusen und Kleider im kubistischen Stil mit futuristischen Elementen. Der Trägerin soll das Gefühl vermittelt werden, an die südfranzösische Küste entfliehen zu können oder auf einer Yacht im Mittelmeer die Sommerbrise genießen zu können.

Ringstrassen-Galerien Designer Awards

Die in Griechenland geborene Designerin Evi Bellou, absolvierte nach ihrem Master in Fashion und ihrem Bachelor und Master in Architektur einige Ausbildungen in den verschiedensten Kunst-Sparten. Als Art Assistentin bei Despoina Papadopoulou fertigte sie handgearbeiteten Schmuck an, bei Architekt Andreas Newald konnte sie Einblicke im Architekturwesen gewinnen.



Der Gedanke hinter ihrem eingereichten Outfit waren die blühenden Blumen im Frühling. Um diesen Effekt zu erzeugen hat Evi ein „gesteiftes“ Korsett verwendet und dieses Innen mit einem Flower-Print Stoff hinterlegt, der nach außen durchscheint und es aussehen lässt wie blühende Blumen. Drei übereinander angeordnete Lagen an buntem Stoff machen das lange Kleid komplett.

Die junge Designerin Génése Akomi wurde im Kongo geboren, wuchs in Kärnten auf und lebt derzeit in Paris. Studiert hat sie ihr Handwerk an der ESMOD International München und an der ESMOD International Paris, wo sie auch die Jury Auszeichnung “Prix Coup du Coeur” erhielt. Durch diverse Praktika darunter bei Akris und Cerruti verfeinerte sie ihr Designtalent.



Ihrem Entwurf verleiht sie die Adjektive “edel”, “verspielt”, “zart” und “sexy”. Das Sommerkleid hat einen üppigen, schwungvollen Saum und die Vorderteilmitte eine Detailverarbeitung aus verschiedenen Stoffqualitäten mit schimmernder Oberfläche. Die verwendeten Materialien sind Seidenkrepp, Organza und Lurex und ihre Farbkombination besticht durch frische und klare Goldnuancen.

Die junge Designerin wurde in Budapest geboren, nach ihrem Studium an der Universität für Angewandte Kunst in Budapest zog es sie nach Paris in die Les Ècoles de la Chambre Syndicale de la Couture Parisienne. Nach Erhalt ihres Abschlusszeugnisses bekam sie die Möglichkeit Praktika bei Nina Ricci, Dior und Lanvin zu machen. 2006 und 2008 holte sie sich den Titel “Best Fashion Designer” beim Fashion Award Ungarn. Sie bereitet zwei Kollektionen pro Jahr vor und präsentiert diese jeweils bei den führenden Modemessen wie CPD-Düsseldorf, Paris, MQ Vienna Fashion Week und Modefabrik Amsterdam.



Dora Konsanszky wurde von den Formen von Schiffsausrüstungen inspiriert. Das Einreichungsthema erinnert sie an einen Bootsausflug. Dies äußert sich auch im Design des Kleides. Seile/Kordeln, sommerliche Farben wie helles Pfirsich und grau, raue Materialien wie Netzstoffe liefern eine spezielle Optik für den Look der modernen Frau.






www.konsanszky.com

Hot. Praktika bei Nina Ricci, Dior und Lanvin prägen die Mode der gebürtigen Ungarin. Sie punktet mit detailverliebten Schnitten und edlen Stoffen. www.konsanszky.com

Seine Ausbildung begann der Jung-Designer mit einem Studium am Institut für Design in Wien. Danach folgten Stipendien in Berlin und ein Besuch der Modeklasse von Prof. Veronique Branquinho. Seit 2007 präsentiert Luciano Raimondi verschiedenste Shows an der Angewandten und konnte auch schon eine Kollaboration mit Adidas unter seinen Erfolgen verbuchen.



Luciano verwendet bei seinem Outfit eine aufwendige, von Hand produzierte Drucktechnik. Dadurch bekommen die Farben einen sanften und spielerischen „washed-look“. Er präsentiert eine kurze Hose, einen Sommerpullover und eine Jacke die mit Detail-Applikationen versehen ist.

Gedruckt. Eine aufwendige, von Hand produzierte Drucktechnik zeichnet die Kollektionen des gebürtigen Italieners aus. Sie geben seinen Designs einen sanften „Washed-Look“.

Nina Kepplinger hat ihrem Label Ninali 2009 nach einer kurzen Pause wieder neues Leben eingehaucht. Das Label hat seine Basis in Wien und wird durch Nina Kepplingers Arbeit als Tänzerin und Stylistin beeinflusst. Ninali steht für eine Idee von Weiblichkeit, für die Kombination aus transparenten und rauhen Materialien und ist weit weg von Massenproduktion.



Das Design von Ninali präsentiert zum Thema “SPRING FEVER, SUMMER BREEZE” ein Modell, das Mode, Schmiede und Malerei verbindet. Im Corsagenteil wurde mit transparenter Spitze, die mit Bordüren und Acryl bearbeitet wird, gearbeitet. Durch das geformte Bein findet man das abstrakte Element. Dies wird in der mit Schmuck verzierten Schulter wiederholt. Das luftig transparente Kleid, das darüber gearbeitet wird, besteht aus einem Material, das die Farben des Sommers widerspiegelt.






www.ninali.at

Let’s Dance. Die Designs der Wienerin Nina Kepplinger werden von ihrer Arbeit als Tänzerin und Stylistin stark beeinflusst. Ein Kunstwerk ist das luftig-transparente Korsagenkleid. www.ninali.at

Hinter dem in Berlin ansässigen Label Richter|Switala stehen die beiden Designerinnen Kamilla Richter und Katrin Switala. Gemeinsam gewannen die Diplom-Designerinnen unter anderem die Teilnahme an der Beck’s Fashion Experience mit ihrer Diplomkollektion Kaleidoscope, die während der Berliner Fashion Week 2009 präsentiert wurde.



Das Outfit zum Einreichthema “SPRING FEVER, SUMMER BREEZE” umfasst einen Catsuit aus Seiden-Jersey und einen Trenchcoat aus Seiden-Organza. Die Materialien für beide Elemente wurden handbemalt und sind damit in ihrer Farbigkeit und ihrem Farbverlauf einzigartig. Richter|Switala haben beim Entwurf des Outfits das Stichwort “Spring Fever” mit Weiblichkeit und Verführung im Catsuit interpretiert. “Summer Breeze” findet sich in der Leichtigkeit der Materialität und Farbigkeit vor allem in Trencoat wieder.






www.richterswitala.com

Top-Duo. Die in Berlin ansässigen Designerinnen Kamilla Richter und Katrin Switala wollen mit einem Catsuit und Trenchcoat aus edler Seide punkten. www.richterswitala.com

Gabriel Baradee absolvierte seine Ausbildung an der internationalen Modeschule ESMOD in Berlin und bekam 2008 auf Einladung des deutschen Goetheinstituts Beijing die Möglichkeit in Kooperation mit Fairyfair im Rahmen des Projekts „Young Fashion Designers in China“ eine Kollektion zu erstellen. Auch wirkte er bei der Fashionshow in China mit. Neue Wege beschreitet Gabriel Baradee mit seinem Modelabel Shakkei. Seine Mode ist inspiriert von zenpoetischer Reduktion, zeitgenössischer Kunst und Architektur, sowie Lichtdesign.



Seine Inspiration holt sich Gabriel aus den Werken von Sandro Botticelli, daraus entstand ein ausgestelltes ärmelloses Kleid mit Mehrfachkragen und Mumiendrapierungen im Oberteil in sommerlichen Farben.






www.shakkei.de

Kunst. Der gebürtige Wiener Gabriel Baradee schloss die Modeschule Esmod in Berlin ab. Die Inspiration für sein drapiertes Kleid holte er sich aus Werken von Sandro Botticelli. www.shakkei.de

Der gebürtige Deutsche absolvierte nach seinem schulischen Werdegang namhafte Praktika bei Vivienne Westwood und Alexander McQueen in London. Er sammelte jede Menge Erfahrung bei der Berliner Fashion Week, wo er bei Hugo Boss und Michael Michalsky assistieren durfte, genauso wie in Paris beim Prêt-à-Porter Défilé bei McQueen und Westwood.



Stefan Teske hat eine elegant feminine und luftige Sommerkollektion kreiert. Mit abstrakten Druckelementen und in Tee gefärbten Stoffen entstanden Röcke, Blusen und Kleider im kubistischen Stil mit futuristischen Elementen. Der Trägerin soll das Gefühl vermittelt werden, an die südfranzösische Küste entfliehen zu können oder auf einer Yacht im Mittelmeer die Sommerbrise genießen zu können.

Riviera. Praktika bei Vivienne Westwood und Alexander McQueen festigten das kreative Potenzial des Deutschen. Uns beeindruckt er mit einer luftig-edlen Marine-Kollektion.

Couture von Emil Gampe bereichert den Ringstrassen-Galerien Designer Award 2011 am 13. April.

pitour F/S 2011

mit asymmetrischer Raffung und Drapierung um 216 Euro

Asymmetrisches Seidenkleid mit Halsband um 235 Euro

Kleid mit silberfarbener Halskette um 228 Euro

Armband mit Lederfedern in schwarz um 45 Euro

Seidenkleid mit Applikationen um 235 Euro

Cocktailkleid aus Seide und Kunstfaser um 590 Euro

Cocktailkleid mit Raffungen und Lederfedern um 640 Euro

Armband mit Lederfedern in beige um 45 Euro

Halskette aus transparentem Silikon mit aufgebrachten Lederfedern um 59 Euro

Dora Konsánszky 2011

www.konsanszky.com

www.konsanszky.com

www.konsanszky.com

www.konsanszky.com

www.konsanszky.com

Die Designerin

OE24 Logo
Es gibt neue Nachrichten