Designer Awards 2011

Die acht Finalisten stehen fest

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Die acht Finalisten des Ringstrassen-Galerien Designer Awards 2011 stehen fest.

Der institutionalisierte Design Award der Ringstrassen-Galerien kann sich auch heuer über zahlreiche nationale und internationale Einreichungen zum diesjährigen Thema “SPRING FEVER, SUMMER BREEZE” freuen. Die Ausschreibung des mit 3.000,- Euro dotierten Förderpreis festigt somit erneut seinen Stellenwert in der nationalen und internationalen Modeszene.

Ringstrassen-Galerien Designer Awards-Finalisten

Die in Griechenland geborene Designerin Evi Bellou, absolvierte nach ihrem Master in Fashion und ihrem Bachelor und Master in Architektur einige Ausbildungen in den verschiedensten Kunst-Sparten. Als Art Assistentin bei Despoina Papadopoulou fertigte sie handgearbeiteten Schmuck an, bei Architekt Andreas Newald konnte sie Einblicke im Architekturwesen gewinnen. Der Gedanke hinter ihrem eingereichten Outfit waren die blühenden Blumen im Frühling. Um diesen Effekt zu erzeugen hat Evi ein „gesteiftes“ Korsett verwendet und dieses Innen mit einem Flower-Print Stoff hinterlegt, der nach außen durchscheint und es aussehen lässt wie blühende Blumen. Drei übereinander angeordnete Lagen an buntem Stoff machen das lange Kleid komplett.

Die junge Designerin Génése Akomi wurde im Kongo geboren, wuchs in Kärnten auf und lebt derzeit in Paris. Studiert hat sie ihr Handwerk an der ESMOD International München und an der ESMOD International Paris, wo sie auch die Jury Auszeichnung “Prix Coup du Coeur” erhielt. Durch diverse Praktika darunter bei Akris und Cerruti verfeinerte sie ihr Designtalent. Ihrem Entwurf verleiht sie die Adjektive “edel”, “verspielt”, “zart” und “sexy”. Das Sommerkleid hat einen üppigen, schwungvollen Saum und die Vorderteilmitte eine Detailverarbeitung aus verschiedenen Stoffqualitäten mit schimmernder Oberfläche. Die verwendeten Materialien sind Seidenkrepp, Organza und Lurex und ihre Farbkombination besticht durch frische und klare Goldnuancen.

Die junge Designerin wurde in Budapest geboren, nach ihrem Studium an der Universität für Angewandte Kunst in Budapest zog es sie nach Paris in die Les Ècoles de la Chambre Syndicale de la Couture Parisienne. Nach Erhalt ihres Abschlusszeugnisses bekam sie die Möglichkeit Praktika bei Nina Ricci, Dior und Lanvin zu machen. 2006 und 2008 holte sie sich den Titel “Best Fashion Designer” beim Fashion Award Ungarn. Sie bereitet zwei Kollektionen pro Jahr vor und präsentiert diese jeweils bei den führenden Modemessen wie CPD-Düsseldorf, Paris, MQ Vienna Fashion Week und Modefabrik Amsterdam. Dora Konsanszky wurde von den Formen von Schiffsausrüstungen inspiriert. Das Einreichungsthema erinnert sie an einen Bootsausflug. Dies äußert sich auch im Design des Kleides. Seile/Kordeln, sommerliche Farben wie helles Pfirsich und grau, raue Materialien wie Netzstoffe liefern eine spezielle Optik für den Look der modernen Frau. www.konsanszky.com

Seine Ausbildung begann der Jung-Designer mit einem Studium am Institut für Design in Wien. Danach folgten Stipendien in Berlin und ein Besuch der Modeklasse von Prof. Veronique Branquinho. Seit 2007 präsentiert Luciano Raimondi verschiedenste Shows an der Angewandten und konnte auch schon eine Kollaboration mit Adidas unter seinen Erfolgen verbuchen. Luciano verwendet bei seinem Outfit eine aufwendige, von Hand produzierte Drucktechnik. Dadurch bekommen die Farben einen sanften und spielerischen „washed-look“. Er präsentiert eine kurze Hose, einen Sommerpullover und eine Jacke die mit Detail-Applikationen versehen ist.

Nina Kepplinger hat ihrem Label Ninali 2009 nach einer kurzen Pause wieder neues Leben eingehaucht. Das Label hat seine Basis in Wien und wird durch Nina Kepplingers Arbeit als Tänzerin und Stylistin beeinflusst. Ninali steht für eine Idee von Weiblichkeit, für die Kombination aus transparenten und rauhen Materialien und ist weit weg von Massenproduktion. Das Design von Ninali präsentiert zum Thema “SPRING FEVER, SUMMER BREEZE” ein Modell, das Mode, Schmiede und Malerei verbindet. Im Corsagenteil wurde mit transparenter Spitze, die mit Bordüren und Acryl bearbeitet wird, gearbeitet. Durch das geformte Bein findet man das abstrakte Element. Dies wird in der mit Schmuck verzierten Schulter wiederholt. Das luftig transparente Kleid, das darüber gearbeitet wird, besteht aus einem Material, das die Farben des Sommers widerspiegelt. www.ninali.at

Hinter dem in Berlin ansässigen Label Richter|Switala stehen die beiden Designerinnen Kamilla Richter und Katrin Switala. Gemeinsam gewannen die Diplom-Designerinnen unter anderem die Teilnahme an der Beck’s Fashion Experience mit ihrer Diplomkollektion Kaleidoscope, die während der Berliner Fashion Week 2009 präsentiert wurde. Das Outfit zum Einreichthema “SPRING FEVER, SUMMER BREEZE” umfasst einen Catsuit aus Seiden-Jersey und einen Trenchcoat aus Seiden-Organza. Die Materialien für beide Elemente wurden handbemalt und sind damit in ihrer Farbigkeit und ihrem Farbverlauf einzigartig. Richter|Switala haben beim Entwurf des Outfits das Stichwort “Spring Fever” mit Weiblichkeit und Verführung im Catsuit interpretiert. “Summer Breeze” findet sich in der Leichtigkeit der Materialität und Farbigkeit vor allem in Trencoat wieder. www.richterswitala.com

Gabriel Baradee absolvierte seine Ausbildung an der internationalen Modeschule ESMOD in Berlin und bekam 2008 auf Einladung des deutschen Goetheinstituts Beijing die Möglichkeit in Kooperation mit Fairyfair im Rahmen des Projekts „Young Fashion Designers in China“ eine Kollektion zu erstellen. Auch wirkte er bei der Fashionshow in China mit. Neue Wege beschreitet Gabriel Baradee mit seinem Modelabel Shakkei. Seine Mode ist inspiriert von zenpoetischer Reduktion, zeitgenössischer Kunst und Architektur, sowie Lichtdesign. Seine Inspiration holt sich Gabriel aus den Werken von Sandro Botticelli, daraus entstand ein ausgestelltes ärmelloses Kleid mit Mehrfachkragen und Mumiendrapierungen im Oberteil in sommerlichen Farben. www.shakkei.de

Der gebürtige Deutsche absolvierte nach seinem schulischen Werdegang namhafte Praktika bei Vivienne Westwood und Alexander McQueen in London. Er sammelte jede Menge Erfahrung bei der Berliner Fashion Week, wo er bei Hugo Boss und Michael Michalsky assistieren durfte, genauso wie in Paris beim Prêt-à-Porter Défilé bei McQueen und Westwood. Stefan Teske hat eine elegant feminine und luftige Sommerkollektion kreiert. Mit abstrakten Druckelementen und in Tee gefärbten Stoffen entstanden Röcke, Blusen und Kleider im kubistischen Stil mit futuristischen Elementen. Der Trägerin soll das Gefühl vermittelt werden, an die südfranzösische Küste entfliehen zu können oder auf einer Yacht im Mittelmeer die Sommerbrise genießen zu können.

Die Jury
Die fachkundige Jury hat aus den zahlreichen Einreichungen die 8 Finalisten gewählt und wird am Gala-Abend nach der Laufsteg-Präsentation aller Designer live den Gewinner 2011 küren. Die Jury – bestehend aus Irina Gavrich (Fotografin), Patricia Kaiser (Model, Sänger und Moderatorin), Uschi Fellner (Herausgeberin Madonna/Österreich), Adi Weiss (Herausgeber Style Up your Life), Mag. Monika Kycelt (Direktorin Modeschule Hetzendorf), Sabine Landl (Stylistin), Yasmin Hirth (Fashion TV), Simone Arlits (österr. Textilzeitung) und Jürgen Bertsch (Vorjahresgewinner) - wird nach den Kriterien „Umsetzung des Themas“, “Qualität”, „Stoffauswahl“ und „Verarbeitung“ die Kreationen der Finalisten bewerten.

Stardesigner zu Gast
Eines der Highlights des Abends liefert die Show von Stardesigner Emil Gampe, der international als “Austrian Valentino” gehandelt wird, mit seinem Couture-Label EMILcouture. Der gebürtige Österreicher mit Wohnsitz L.A. und New York bringt einen Hauch von Hollywood-Flair zum Ringstrassen-Galerien Designer Award 2011 und wird einen Auszug seiner Kollektion präsentieren. Er gilt als Meister der "Nouveaux Avantgarde" und hat sich mit seinem Eigenlabel EMILcouture auf Abendmode und Cocktailbekleidung spezialisiert. Seine mondänen, gewagten und kühn-eleganten Entwürfe sorgen nicht nur in den beliebtesten US-Shows regelmäßig für Furore sondern sind seit längerem auch erste Wahl in den Garderobekästen der Hollywood-Schönen.

Bei der Fashion-Gala am 13. April 2011 werden die prämierten Outfits sowie ausgewählte Modelle aus bestehenden Kollektionen im Rahmen einer einzigartigen Modenschau vorgeführt und der Sieger gekürt. Dem Gewinner winken ein Preisgeld in der Höhe von € 3.000, eine vom international erfolgreichen Schmuckdesigner AND_i gestaltete Trophäe sowie ein Portrait in einem Lifestyle-Magazin.

Die ausgewählten Outfits der Finalisten sind von 20.03.-12.4.2011 auf der Fläche vom Hainisch Hof der Ringstrassen-Galerien ausgestellt.

Ringstrassen-Galerien Designer Award
13. April 2011
Start der Veranstaltung ist um 20 Uhr in den Wiener Ringstrassen-Galerien.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist gratis.

www.ringstrassen-galerien.at

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Ringstrassen-Galerien Designer Awards-Finalisten

Die in Griechenland geborene Designerin Evi Bellou, absolvierte nach ihrem Master in Fashion und ihrem Bachelor und Master in Architektur einige Ausbildungen in den verschiedensten Kunst-Sparten. Als Art Assistentin bei Despoina Papadopoulou fertigte sie handgearbeiteten Schmuck an, bei Architekt Andreas Newald konnte sie Einblicke im Architekturwesen gewinnen. Der Gedanke hinter ihrem eingereichten Outfit waren die blühenden Blumen im Frühling. Um diesen Effekt zu erzeugen hat Evi ein „gesteiftes“ Korsett verwendet und dieses Innen mit einem Flower-Print Stoff hinterlegt, der nach außen durchscheint und es aussehen lässt wie blühende Blumen. Drei übereinander angeordnete Lagen an buntem Stoff machen das lange Kleid komplett.

Die junge Designerin Génése Akomi wurde im Kongo geboren, wuchs in Kärnten auf und lebt derzeit in Paris. Studiert hat sie ihr Handwerk an der ESMOD International München und an der ESMOD International Paris, wo sie auch die Jury Auszeichnung “Prix Coup du Coeur” erhielt. Durch diverse Praktika darunter bei Akris und Cerruti verfeinerte sie ihr Designtalent. Ihrem Entwurf verleiht sie die Adjektive “edel”, “verspielt”, “zart” und “sexy”. Das Sommerkleid hat einen üppigen, schwungvollen Saum und die Vorderteilmitte eine Detailverarbeitung aus verschiedenen Stoffqualitäten mit schimmernder Oberfläche. Die verwendeten Materialien sind Seidenkrepp, Organza und Lurex und ihre Farbkombination besticht durch frische und klare Goldnuancen.

Die junge Designerin wurde in Budapest geboren, nach ihrem Studium an der Universität für Angewandte Kunst in Budapest zog es sie nach Paris in die Les Ècoles de la Chambre Syndicale de la Couture Parisienne. Nach Erhalt ihres Abschlusszeugnisses bekam sie die Möglichkeit Praktika bei Nina Ricci, Dior und Lanvin zu machen. 2006 und 2008 holte sie sich den Titel “Best Fashion Designer” beim Fashion Award Ungarn. Sie bereitet zwei Kollektionen pro Jahr vor und präsentiert diese jeweils bei den führenden Modemessen wie CPD-Düsseldorf, Paris, MQ Vienna Fashion Week und Modefabrik Amsterdam. Dora Konsanszky wurde von den Formen von Schiffsausrüstungen inspiriert. Das Einreichungsthema erinnert sie an einen Bootsausflug. Dies äußert sich auch im Design des Kleides. Seile/Kordeln, sommerliche Farben wie helles Pfirsich und grau, raue Materialien wie Netzstoffe liefern eine spezielle Optik für den Look der modernen Frau. www.konsanszky.com

Seine Ausbildung begann der Jung-Designer mit einem Studium am Institut für Design in Wien. Danach folgten Stipendien in Berlin und ein Besuch der Modeklasse von Prof. Veronique Branquinho. Seit 2007 präsentiert Luciano Raimondi verschiedenste Shows an der Angewandten und konnte auch schon eine Kollaboration mit Adidas unter seinen Erfolgen verbuchen. Luciano verwendet bei seinem Outfit eine aufwendige, von Hand produzierte Drucktechnik. Dadurch bekommen die Farben einen sanften und spielerischen „washed-look“. Er präsentiert eine kurze Hose, einen Sommerpullover und eine Jacke die mit Detail-Applikationen versehen ist.

Nina Kepplinger hat ihrem Label Ninali 2009 nach einer kurzen Pause wieder neues Leben eingehaucht. Das Label hat seine Basis in Wien und wird durch Nina Kepplingers Arbeit als Tänzerin und Stylistin beeinflusst. Ninali steht für eine Idee von Weiblichkeit, für die Kombination aus transparenten und rauhen Materialien und ist weit weg von Massenproduktion. Das Design von Ninali präsentiert zum Thema “SPRING FEVER, SUMMER BREEZE” ein Modell, das Mode, Schmiede und Malerei verbindet. Im Corsagenteil wurde mit transparenter Spitze, die mit Bordüren und Acryl bearbeitet wird, gearbeitet. Durch das geformte Bein findet man das abstrakte Element. Dies wird in der mit Schmuck verzierten Schulter wiederholt. Das luftig transparente Kleid, das darüber gearbeitet wird, besteht aus einem Material, das die Farben des Sommers widerspiegelt. www.ninali.at

Hinter dem in Berlin ansässigen Label Richter|Switala stehen die beiden Designerinnen Kamilla Richter und Katrin Switala. Gemeinsam gewannen die Diplom-Designerinnen unter anderem die Teilnahme an der Beck’s Fashion Experience mit ihrer Diplomkollektion Kaleidoscope, die während der Berliner Fashion Week 2009 präsentiert wurde. Das Outfit zum Einreichthema “SPRING FEVER, SUMMER BREEZE” umfasst einen Catsuit aus Seiden-Jersey und einen Trenchcoat aus Seiden-Organza. Die Materialien für beide Elemente wurden handbemalt und sind damit in ihrer Farbigkeit und ihrem Farbverlauf einzigartig. Richter|Switala haben beim Entwurf des Outfits das Stichwort “Spring Fever” mit Weiblichkeit und Verführung im Catsuit interpretiert. “Summer Breeze” findet sich in der Leichtigkeit der Materialität und Farbigkeit vor allem in Trencoat wieder. www.richterswitala.com

Gabriel Baradee absolvierte seine Ausbildung an der internationalen Modeschule ESMOD in Berlin und bekam 2008 auf Einladung des deutschen Goetheinstituts Beijing die Möglichkeit in Kooperation mit Fairyfair im Rahmen des Projekts „Young Fashion Designers in China“ eine Kollektion zu erstellen. Auch wirkte er bei der Fashionshow in China mit. Neue Wege beschreitet Gabriel Baradee mit seinem Modelabel Shakkei. Seine Mode ist inspiriert von zenpoetischer Reduktion, zeitgenössischer Kunst und Architektur, sowie Lichtdesign. Seine Inspiration holt sich Gabriel aus den Werken von Sandro Botticelli, daraus entstand ein ausgestelltes ärmelloses Kleid mit Mehrfachkragen und Mumiendrapierungen im Oberteil in sommerlichen Farben. www.shakkei.de

Der gebürtige Deutsche absolvierte nach seinem schulischen Werdegang namhafte Praktika bei Vivienne Westwood und Alexander McQueen in London. Er sammelte jede Menge Erfahrung bei der Berliner Fashion Week, wo er bei Hugo Boss und Michael Michalsky assistieren durfte, genauso wie in Paris beim Prêt-à-Porter Défilé bei McQueen und Westwood. Stefan Teske hat eine elegant feminine und luftige Sommerkollektion kreiert. Mit abstrakten Druckelementen und in Tee gefärbten Stoffen entstanden Röcke, Blusen und Kleider im kubistischen Stil mit futuristischen Elementen. Der Trägerin soll das Gefühl vermittelt werden, an die südfranzösische Küste entfliehen zu können oder auf einer Yacht im Mittelmeer die Sommerbrise genießen zu können.

Tatjana Patitz kommt zu Vienna Awards for Fashion & Lifestyle

Tatjana Patitz wurde in Deutschland geboren und im Alter von 17 für das Modelbiz entdeckt.

Sie arbeitete mit allen Top-Fotografen und präsentierte am Catwalk unter anderem die Kollektionen der Stardesigner Calvin Klein, Donna Karan, Chanel, Versace, Prada, Armani, John Galliano, Helmut Lang und Jean-Paul Gaultier.

Sie wirkte in George Michaels Video „Freedom 90“ mit, spielte an der Seite von Jean Connery in „Rising Sun“ und trat in Robert Altmans „Pret-a-Porter“ auf.

Sie lebt mit ihren Sohn in Malibu, Kalifornien.

Tatjana Patitz wird bei den Vienna Awards im Museumsquartier den Preis als „Lifestyle Icon“ in Empfang nehmen.

Sie verkörpert den zeitlosen Look der klassischen Hollywood-Diva.

Seit den 90er Jahren war sie auf über 160 Coverseiten von Vogue über Harper’s Bazaar, Elle bis zu Marie Claire.

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