Beckham-Kampagne ist nicht jugendfrei

Zu hot für England:

Beckham-Kampagne ist nicht jugendfrei

Die heiße Unterwäsche-Kampagne von David Beckham für H&M löste in Großbritannien Proteste aus.

Großbritanniens Werbeaufsichtsrat gilt als einer der strengsten Europas. Bereits Rihannas Armani-Kampagne, in der sie sich lasziv auf dem Lederrücksitz eines Odltimers räkelt, wurde von Plakaten verbannt und natürlich im Umkreis von Schulen und Kindergärten gänzlich verboten – da half auch die Auszeichnung als „sexieste Werbung 2011“ nichts.

Aufreger
Jetzt ist Fußballgott David Beckham dran. Seine mindestens ebenso heiße Werbung für seine H&M Unterwäsche-Kollektion wurde von einigen als „beleidigend und nicht jugendfei" empfunden. Bereits drei Beschwerden sollen beim Werbeaufsichstrat eingeganen sein. Allerdings wurden die Plakate noch nicht verbannt, denn die ASA (Advertising Standards Auhtority) war der Meinung, dass es sich bei der Werbung nun mal um eine Unterwäsche-Kampagne handle und sie daher erlaubt sei.

Offiziell sind in England sexualisierte Bilder in der Nähe von Schulen und Kindergärten strikt verboten, auf denen eindeutig lustvolle Gesichter sexueller Natur gezeigt werden, sowie nackte Körper, sexuelle  Posen und lüsterne Gesichtsausdrücke. Eine Frau und ein Mann im Bikini sind jedoch erlaubt, solange nichts der erwähnten Kriterien zutrifft. Nochmal Glück gehabt, Becks!

Diashow: David Beckham Bodywear für H&M

David Beckham Bodywear für H&M

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