Britney Spears turtelt verliebt in Mexiko

Fit fürs Brautkleid

Britney plant Hochzeit in Mexiko

Wieder verliebt. Assistent Jason Trawick hat ihr Herz erobert .

Die Bilder sind so romantisch, dass prompt Hochzeitsgerüchte kursieren: Popprinzessin Britney Spears (27) turtelt verliebt mit Manager-Boyfriend Jason Trawick (37) im mexikanischen Pazifik-Resort Zihnatanejo. Trawick spielte fröhlich mit ihren beiden Söhnen, Sean Preston (4) und Jayden James (3). Die Buben aus der kaputten Ehe mit Ex-Tänzer Kevin Federline (31) sind mit Britneys Neuem ein Herz und eine Seele. Zeugen: „Sie wirkten wie eine harmonische Familie.“

© Photo Press Service, www.photopress.at
Britney und Manager-Boyfriend Jason Trawick
Bild: (c) Photo Press Service, www.photopress.at
Pool-Position. Spears-Kinder Sean & Jayden finden den neuen Papa toll. In Mexiko tollen sie mit ihm ausgelassen im Pool.

Happy End
Dass ihr Vater Jamie mitreiste, heizte Spekulationen über einen baldigen Marsch zum Traualtar an. Seit Spears­’ selbstzerstörerischen Kapriolen 2007, als sie sich eine Glatze scheren ließ und mit einem Regenschirm auf Paparazzi eindrosch, verwaltet er die Finanzen des Popstars. Er entriss sie auch dem schädlichen Einfluss ihres Ex-Managers Sam Lutfi und Paparazzo-Freund Adnan Ghalib: Per Gerichtsbeschluss dürfen die beiden sich ihr nicht mehr nähern.

Zurück am Pop-Himmel
Papa Spears gilt als Held, da er seine Britney vor dem Totalabsturz rettete – und ihre Karriere wieder in Gang brachte: Gerade debütierte ihre jüngste Single „3“ gleich auf Nr. 1 der US-„Billboard 100 List“, ihr Album Circus und die Tournee wurden zur Goldgrube. Laut Forbes rangiert Spears mit einem Jahressalär von 35 Millionen Dollar auf Rang 13 der „mächtigsten Celebrities“. Davon bekam auch der mögliche Bald-Bräutigam Jason was ab: Sie schenkte ihm ein Make-Over um 18.295 Dollar, so das Magazin „OK!“, inklusive Designerjeans, einem Haarschnitt um 475 Dollar und dem Wachsen der Augenbrauen um 425 Dollar.

Ein weiterer Grund für eine mögliche Ehe: Spears will wieder das Sorgerecht für ihre Buben. Vater „K-Fed“, dem sie 20.000 Dollar pro Monat bezahlt, verderbe die Kinder: Sie würden fluchen und wären durch sein Faulenzen einem schlechten Einfluss ausgesetzt.