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Männliche Erektion: Hard Facts

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Schlaf wirkt potenzfördernd
Die Untersuchung einer Studie über den Zusammenhang zwischen ausreichend Schlaf und der Testosteronproduktion bei Männern hat ergeben: Je weniger Schlaf desto niedriger das Testosteronlevel. Gönnen Sie daher Ihrem Schatz sein Nickerchen! Von einem ausgeschlafenen, potenten Mann profitieren auch Sie!

Spermien mit Turbogang
Während der Ejakulation flitzen Spermien mit einer Geschwindigkeit von 17 km/h aus dem Penis. Das entspricht der Schnelligkeit eines durchschnittlichen Fahrradfahrers.

Morgenlatte ohne Sextraum
Die nächtliche Erektion hängt mit dem REM-Schlaf zusammen. In dieser Phase träumt man besonders intensiv und Puls sowie Atmung beschleunigen sich. Der Inhalt der Träume ist für die Erregung allerdings irrelevant. Auch wir Frauen durchleben diese Phase, die unsere Klitoris anschwellen lässt.

Drei Arten der Erektion
Neben der Morgenlatte gibt es noch zwei andere Wege zur Entstehung der männlichen Erektion. Dabei unterscheidet man zwischen der körperlichen und psychogenen Erregung: Die erstere erfordert Berührungen, bei der psychogenen Erektion genügt eine sexuelle Fantasie.

Mehr als 10 Erektionen pro Tag
Männer durchleben durchschnittlich 11 Erektionen am Tag. Der Großteil davon findet unbemerkt während der Nacht statt. Doch auch tagsüber wird sein bestes Stück öfter steif, als wir dachten. Manchmal sorgt schon die Reibung der Jeanshose für eine Erektion – auch wenn der Mann das gar nicht will.

Ein Penis kann nicht brechen
Schlagzeilen und Gerüchte zu Penisbrüchen gibt es immer wieder, was Männer in Angst und Bange versetzt. Da das männliche Glied allerdings keinerlei Knochen enthält, ist ein Bruch unmöglich. Umgangssprachlich wird mit dem Penisbruch eine nicht weniger schmerzhaft klingende Verletzung beschrieben, bei der der Schwellkörper während einer Erektion einreißt, wenn er umgeknickt wird.