Ist Geld ein Beziehungskiller?

Tabu-Thema

Ist Geld ein Beziehungskiller?

Viele Vorurteile besagen, dass der Spaß, auch in einer Beziehung, wenn es ums Geld, ein Ende hat. Doch stimmt das wirklich?

Laut einer Studie ist das Sprechen über Finanzielles stärker tabuisiert als Sex. Doch genau das ist das Problem. Paare riskieren mit dieser Einstellung, nicht übers Geld zu reden, oft ihre Partnerschaft. Doch wie lassen sich haarsträubende Streitereien, wenn es um Ausgaben der Partner geht, vermeiden?

Monogamie: Top 10 der Beziehungskiller 1/10
Platz 1: Unterschiedliche Lebensziele
Kinder, zusammenziehen, heiraten? Dieses Problem ist für viele Paare der häufigste Grund für Streit. 36 Prozent nannten unterschiedliche Vorstellungen von der  gemeinsamen Zukunft als Beziehungsproblem Nummer Eins.

Haushalts-Konto
Experten meinen, dass man für gemeinsame und große Anschaffungen auf jeden Fall ein gemeinsames Konto einrichten sollte. Auf dieses werden dann Haushaltsgeld für täglich anfallende Kosten überwiesen. Auch sollte es so sein, dass der besser verdienende Partner mehr zum Haushaltsbudget beiträgt.

Behalten Sie trotzdem Ihr eigenes Konto!
Auch Sie gönnen sich wohl die ein oder andere Tasche oder das ein oder andere Kleid. Deswegen dem Partner Rede und Antwort stehen zu müssen ist jedoch kein gutes Gefühl. Daher empfiehlt es sich, trotz des gemeinsamen Kontos, sein eigenes zu behalten, da so Missverständnissen vorgebeugt wird und Konflikte bezüglich der Shopping-Abenteuer verhindert werden.

Die letzte und wichtigste Regel ist jedoch: Zögern Sie nicht über Geld zu reden.

Ohne Streit durch den Urlaub 1/8
1. Unterschiedliche Vorstellungen
Am Strand liegen oder Sport machen? Wichtig ist, dass jeder auf seine Kosten kommt - denken Sie schon bei der Urlaubsplanung daran. Wie wär es zum Beispiel mit einem Strand, der Sportmöglichkeiten wie Volleyball oder Surfen bietet?