So entgehen sie der XMAS-Streitfalle

Kein Zoff zu Weihnachten

So entgehen sie der XMAS-Streitfalle

Kaum jemand erlebt den Monat Dezember ohne Druck. Der Arbeitsmonat ist zu kurz und fordern  - vieles will oder muss zu einem Abschluss gebracht werden - und die Vorbereitung der Feiertage sind eine zusätzliche Belastung.

Fest der Liebe - aber bitte ohne Streit!

Damit der Stress und der daraus resultierende Ärger nicht überhandnehmen, sollten Sie zunächst bei sich selbst anfangen und auf Ihr inneres Gleichgewicht achten: Haben Sie zu viel auf Ihrer To-do-Liste? Dann sprechen Sie es mit Ihrem Umfeld ab: Ein „Nein“ zu anderen ist ein „Ja“ zu mir. Wichtig ist die richtige Begründung aus der Ich-Perspektive: „Nein, ICH mache das jetzt nicht, weil ICH das unfair finde, weil ICH keine Zeit habe.“ Erledigen Sie zuerst die Dinge, die für Sie wichtig sind, das macht glücklich! Und nicht vergessen: Weihnachten sollte ein Fest der Liebe sein!

XMAS: So entgehen sie der Streitfalle 1/5
Advent, Advent, die Stimmung brennt. Die Frustrationsgrenze sinkt, Emotionen überwältigen die Vernunft. Damit die Sicherungen nicht durchbrennen, verraten wir die Top-3-SOS-Tipps für mehr Harmonie.

Konfliktpotenzial:
Patchwork-Familiensituationen, Trauer, Angst, Enttäuschungen, zurückliegende Streitigkeiten oder Kränkungen bieten hohes Konfliktpotenzial. Mit diesen einfachen ­Regeln beruhigen Sie die Situation und schaffen Harmonie.
1. Zuhören:

Durch konzentriertes Zuhören zeigen wir, dass wir die Meinung des anderen hören wollen, dass er uns wichtig ist. Wiederholen Sie die Worte des Gegenübers. Vermitteln Sie Empathie. Das entschärft, eine hitzige Debatte entsteht erst gar nicht.  
2. Anzeichen erkennen:

Damit das emotionale Gehirn das rationale nicht gleich außer Gefecht setzt. Anzeichen: Sie fallen dem anderen immer öfters ins Wort, Sie sprechen Punkte an, die gar nichts mit dem Thema zu tun haben. Oder vice versa. Nehmen Sie eine Auszeit, unterbrechen Sie das Gespräch für einige Minuten: Sagen Sie: „Ich müsste etwas aus dem Auto holen, macht dir das was aus?“
3. Kompromiss:

Fragen Sie z. B.: „Was würdest du in meiner Situation tun?“ oder „Lass uns Ideen entwickeln.“ 
4. Raus an die frische LuftWeiterer Tipp: Bewegung. Hat der Körper Stress, will er flüchten. Eine Runde ums Haus oder eine kurze Einheit Yoga wirken Wunder.  

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