Schiffer wehrt sich gegen Eurotunnel-Berichte

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Claudia Schiffer geht via Anwaltsbüro gegen die Berichterstattung über ihre kolportierte Sonderbehandlung während des Eurotunnel-Chaos am Wochenende vor. Artikel würden nach Ansicht ihrer juristischen Vertretung "unwahre Passagen" enthalten und das Persönlichkeitsrecht ihrer Mandantin verletzen.

In den gegenständlichen Artikeln wurde darüber berichtet, dass Schiffer deutlich früher als andere Fahrgäste den Zug verlassen konnte. Der "Sunday Telegraph" berichtete, dass das Supermodel mit einem Wagen abgeholt worden sei, während Mitreisende weiter ausharren mussten.

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