Wann Muttermale gefährlich werden

Rechtzeitig erkennen

Wann Muttermale gefährlich werden

Leberflecken im Blick behalten. Wie man auffällige Veränderungen erkennt.

Wann haben Sie das letzte Mal Ihre Muttermale und Lebeflecken von einem Facharzt unter die Lupe nehmen lassen? Wenn Veränderungen rechtzeitig entdeckt werden, kann das Ihr Leben retten.

ABCD-Regel
Es ist daher auch ratsam, den eigenen Blick zu schulen, um Veränderungen rechtzeitig zu erkennen. Die "Apotheken Umschau" weist dazu auf die ABCD-Regel hin: A steht für Asymmetrie und bedeutet, auf Veränderungen der Form zu achten. B steht für Begrenzung: Gefahr könnte drohen, wenn eine zuvor klare Außengrenze verschwimmt. Das C kommt von Colour, also Farbe, auf deren Veränderung man zu achten hat. Und D erinnert an den Durchmesser. Er sollte nicht schnell größer werden. Bei Auffälligkeiten in einem dieser Bereiche, sollte man die Stellen von einem Hautarzt abklären lassen.

Gefährliche Muttermale? Das ist der ABCDE-Check 1/5
A - Asymmetrie
Ist der Fleck nicht mehr regelmäßig in seiner Form – also gleichmäßig rund oder oval, sondern asymmetrisch?

Welche Muttermale sollten entfernt werden?
- Angeborene Muttermale, die eine bestimmte Größe überschreiten.

- Erworbene Muttermale, wenn ein Verdacht auf bevorstehende Umwandlung in ein Melanom besteht und solche, die häufig mechanischen Irritationen ausgesetzt sind (Fußsohlen, Hosenbund, BH).

- Alle atypischen Muttermale.

Die wichtigsten Infos über Hautkrebs: 1/5
Gutartige Hauttumoren
Leberfleck, Feuermal und Blutschwamm fallen darunter. Sie haben nur aus kosmetischen Gründen und wegen ihrer Ähnlichkeit zu bösartigen Tumoren Bedeutung.