Frau, lachen, lächeln, glücklich

Serotonin & Co

So macht Sperma Frauen glücklich

Männliches Ejakulat wirkt auf die weibliche Psyche laut einer neuen Studie.

Seine grundsätzliche Bestimmung, Kinder zu erzeugen, ist nicht seine einzige. Wie auch immer es in den Körper von Frauen gelangt – oral oder auf anderen Wegen: Es beeinflusst Frauen mehr als wir denken. Die Rede ist von Sperma – einer neuen Studie zufolge soll es Frauen aus der Depression reißen.

Dass das männliche Ejakulat vor Depressionen schützt, haben Forscher von der State University of New York at Albany und der Universität Liverpool in einer Studie herausgefunden. Im männlichen Samen findet sich ein Mix aus Endoprhinen, Estogen, Serotonin und Prolaktin. Selbst das Kuschelhormon Oxytocin und Melatonin für eine erholsame Ruhe danach wurden entdeckt.

Jetzt kommt der vibrierende Tampon!

Mit dem Wissen um diesen Glück-Mix fragten sich die Wissenschafter, wer glücklicher sei: Frauen mit oder ohne Kondom? 239 Frauen wurden zu ihren Sexualgewohnheiten befragt – danach machten sie einen Psycho-Selbsttest (Beck-Depression-Inventar). Fazit: Frauen, die ohne Kondome Sex haben, weisen weniger depressive Symptome auf, als solche, die mit Gummi verhüten.

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100 Sex-Fakten: 1/100
1. Bei Scheidenkrampf muss der Notarzt kommen
Den sogenannten Vaginismus gibt es – Dabei verkrampft der Beckenboden und ein Teil der Vaginalmuskulatur, ein Eindringen wird so erschwert. Die Horror-Vorstellung dass ein Scheidenkrampf während des Sex auftritt und das Paar nur durch Feuerwehr oder Rettung getrennt werden kann, stimmt aber keinesfalls.