Keine fette Leistung

So machen schlechte Fette Hirn schlapp

Teilen

Milchfette lähmen das Hirn und machen unbeweglich - Plus: Wie Sie Fett einsparen.

Wer mehr Milchfette zu sich nimmt, verringert seine Gehirnaktivität und bewegt sich weniger, so eine Studie der Medizinischen Universitätsklinik Tübingen.

Forscher haben untersucht, wie sich eine kaloriengleiche Aufnahme von Rapsöl oder Milchfett auf den Blutzuckerspiegel, die körperliche Aktivität sowie die Aktivität des Gehirns und das Schlafverhalten auswirkt.

Gutes oder schlechtes Fett? 1/6
Transfettsäuren
Nahrungsmittel mit Transfettsäuren haben eine erhöhte Gesundheitsgefahr auf den Menschen. Ein hoher Konsum gilt als Ursache für einen zu hohen LDL-Spiegel im Blut. LDL ist das schlechte Cholestern. HDL das gute. In geringen Mengen kommen sie in Milchprodukten vor. Hoch ist ihr Anteil in gehärteten pflanzlichen Fetten, Frittiertem und Gebäck.

Die  Probanden zeigten nach einer 3-monatigen Aufnahme von Joghurt, das mit Milchfett oder Rapsöl angereichert war, keine Veränderungen in Körpergewicht oder Blutzucker – Doch die Gehirnaktivität war bei denen, die vermehrt gesättigte Fettsäuren gegessen haben, reduziert.

Das kurbelt Ihre Fettverbrennung an 1/5
Chili
Der Wirkstoff Capsaicin in Chilischoten bringt den Stoffwechsel in Schwung. Die Schärfe regt die Wärmeproduktion im Körper an, der Ernergieverbrauch steigt und Extrakalorien werden verbrannt.

Dies betrifft vor allem Gehirnregionen, die für das Sättigungsgefühl, das Gedächtnis und das Bewegungsverhalten verantwortlich sind.

So sparen Sie Fett ein: 1/20
Tipp1 - Sprühen
Öl gibt es auch in Spray-Form. Eine sinnvolle Anschaffung, denn mit dem Spray sparen Sie viel Fett beim Einfetten von Pfannen, Töpfen oder Auflaufformen. Fetten Sie mit Öl aus der Flasche nicht „nach Gefühl“ ein. Denn: Immer mit Ess- oder Teelöffeln abmessen. Nur ein Esslöffel Öl enthält mehr als zehn Gramm Fett.
Fehler im Artikel gefunden? Jetzt melden.
OE24 Logo
Es gibt neue Nachrichten