Brustkrebs

To Do

Das schützt Sie wirklich vor Krebs

Bieten Sie den krebsauslösenden Faktoren Paroli um nicht zu erkranken.

Am Samstag war Weltkrebstag - Etwa 40.000 Krebs-Neuerkrankungen gibt es jährlich, im Schnitt stirbt jeder 2. Betroffene an der Krankheit. Auch wenn Krebs-Vorsorge vieles verbessert hat, ist Krebs immer noch für ein Viertel aller Todsursachen verantwortlich. Eine gesunde Lebensweise hilft Krebs entgegenzutreten - Höchste Zeit um Ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

1. Rauchen
Etwa ein Drittel aller Krebsarten wird durch Nikotin ausgelöst. Zigaretten verursachen nicht nu Lungenkrebs, sondern auch Tumore in Kehlkopf, Mundhöhle und Speiseröhre. Blasen-, Bauchspeicheldrüsen-, Nieren-, Magen- und Gebärmutterhalskrebs werden ebenso begünstigt.

Erst nach 15 rauchfreien Jahren senkt sich das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken auf das eines Nichtrauchers. Immerhin: Nach fünf Jahren hat sich das Schlaganfallrisiko halbiert.

Blättern Sie weiter auf Seite 2.

2. Gewicht
Übergewicht erhöht nicht nur das Diabetes und Herzinfarkt-Risiko, es ist vor allem mit Dickdarmkrebs verwoben. Ab einem BMI (Body Mass Index) von 30 ist es doppelt so hoch wie für Menschen mit einem BMI-Wert von 23.

Das Brust- und Prostatakrebs-Risiko senkt sich nach einer Gewichtsabnahme ebenso.

Blättern Sie weiter auf Seite 3.

3. Bewegung
Wer sich regelmäßig körperlich bewegt, hat ein geringeres Risiko an Dickdarm-, Brust- und Gebärmutterhalskrebs zu erkranken. Regelmäßiges – drei Mal pro Woche mindestens 30 Minuten - Radfahren senkt laut einer Studie des Krebsforschungszentrums Heidelberg das Brustkrebsrisiko um ein Drittel.

Blättern Sie weiter auf Seite 4.

4. Tierische Fette
Fettreiche Ernährung begünstigt Herz-Kreislauf-Erkrankungen und macht dick, was das Krebsrisiko erhöht. Wer rotes Fleischen und Milchprodukte in Massen isst, erhöht die Gefahr an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken.

Nitrate in Lebensmittel fördern die Entstehung von Tumoren – Vermeiden Sie daher den häufigen Verzehr von gepökelten, geräucherten und stark gesalzenen Lebensmitteln.

Blättern Sie weiter auf Seite 5.

5. Alkohol
Übermäßige Alkoholzufuhr schädigt alle Organsysteme, fördert Krebs in Mund und Rachen, in der Speiseröhre und der Leber. Männer sollten nicht mehr als zwei, Frauen maximal ein Glas pro Tag trinken.

Alkohol und Tabak kombiniert soll für 60 bis 80 Prozent aller Krebsarten der Mundhöhle und des Rachens verantwortlich sein.

Blättern Sie weiter auf Seite 6.

6. Sonne
Unbedeckte Haut sollten Sie nie ohne Schutz der Sonne aussetzen. Wer sich einen Sonnenbrand zuzieht, läuft Gefahr dass sich ein Melanom und somit Hautkrebs bildet.

Blättern Sie weiter auf Seite 7.

7. Vorsorgeuntersuchungen
Frauen ab 30 Jahren sollten jährlich zur Brustabtastung beim Gynäkologen, ab dem 45. Lebensjahr zur Mammographie. Männer sollten ab dem 45. Lebensjahr regelmäßig zur Prostatauntersuchung.

Lassen Sie Vorsorgeuntersuchungen regelmäßig durchführen.

Blättern Sie weiter auf Seite 8.

8. Impfungen
Viruserkrankungen können Krebs auslösen – etwa 8 Prozent aller Kebserkrankungen gehen auf chronische Infektionen mit Viren, Bakterien oder Parasiten zurück - Lassen Sie sich gegen Hepatitis B und HPV impfen. Davon betroffen sind vor allem Gebärmutterhalskrebs, Leberzellkrebs und Magenkrebs.