Senken Sie Ihr Krebs-Risiko

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Senken Sie Ihr Krebs-Risiko

Seiten: 1234

Bei 20.000 Männern und 18.000 Frauen wird in Österreich jedes Jahr Krebs diagnostiziert. Rund 20.000 Menschen sterben jährlich an bösartigen Zellveränderungen, trotzdem liegen wir derzeit unter den Top-5-Ländern mit den längsten Überlebensraten bei Krebs.

Der Präsident der Österreichischen Krebshilfe, Univ.-Prof. Dr. Paul Sevelda, führt das im ÖSTERREICH-Gespräch auf die Verbesserung in der Früherkennung zurück: „Obwohl erst 30 % der Österreicher eine Darmspiegelung als Vorsorge in Anspruch nehmen, ist auch im Darmkrebs-Bereich eine Verbesserung eingetreten.“
Prostatakrebs, Brustkrebs, Lungenkrebs und Darmkrebs sind die häufigsten Krebsarten.

Bei Krebs kommt es bei der Zellteilung durch äußere Einflüsse zu einer Veränderung des genetischen Codes. Es entwickelt sich eine Zelle, die der menschlichen sehr ähnlich ist, aber sie bekämpft.

„Einflüsse für diese Mutation können Nikotin sein oder Viren, wie zum Beispiel das HP- oder Hepatitis-B-Virus. Aber auch genetische Einflüsse. Leider wissen wir bei sehr vielen Krebsentstehungen nicht, warum sie sich ausgebildet haben“, erklärt Sevelda.

Die häufigste Behandlungsmethode ist immer noch die operative, in Verbindung mit Strahlentherapie und medikamentöser Therapie.


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Univ.-Prof. Dr. Paul Sevelda gibt auf Seite 2 Tipps, wie Sie Ihr Krebs-Risiko verringern, auf Seite 3 finden Sie den Krebs-Test.

Autor: Elisabeth Mondl
Seiten: 1234
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