Pollen-Alarm

Jetzt kommt die Mega-Attacke der Gräser

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Die Belastung für Allergiker durch Gräserpollen steigt jetzt von Tag zu Tag.

Noch immer ist Heuschnupfenzeit: Kaum haben Allergiker die Frühblüher fast überstanden, warten die Gräser. Laut Experten wird die Belastung ab dieser Woche vor allem in tiefer gelegenen Regionen von Tag zu Tag zunehmen.

Hochsaison
Die Pollen der sogenannten Süßgräser haben von Mai bis Juli Hochsaison und sorgen dann bei Betroffenen für die typischen Beschwerden von Niesattacken und tränenden Augen bis zu Atemproblemen.

Das ist der Pollenkalender 1/11
Jänner
Erle, Hasel


Bei Allergie auf Gräser sind Kreuzallergien nicht selten

Bei einer Allergie auf Gräserpollen kann es auch zu Kreuzallergien mit Lebensmitteln kommen. Die Betroffenen reagieren mit rinnender Nase oder auch Darmproblemen auf Soja, Erdnüsse, Hülsenfrüchte, Erbsen, Kiwis, Tomaten, Melone, Wassermelone, Roggen, Hafer, Weizen und Gerste. Tipp: Am besten ein Pollen- und ein Ernährungstagebuch führen.

Effektive Hilfe bei Allergie durch Holopathie
Was können Allergiker jetzt noch tun? Gegen die Symptome helfen Antihistaminika und spezielle Nasensprays. Für die Hyposensibilisierung mittels Allergieimpfung ist es zu spät, doch eine effektive Hilfe bietet die Holopathie. "Wir können die Allergene genau und rasch austesten und sofort therapieren", erklärt Christof Ruby vom Institut für Bioenergetik in Wien Döbling. Weitere Infos: 0676/503 08 48.

Neue App
Seit einigen Tagen gibt es für Polenallergiker auch eine neue App: "Allergy-Track" hilft, die Symptome zurückzuverfolgen und die Auswirkungen der Allergie im täglichen Leben zu beobachten und zu messen. Die neue App ist ab sofort im App Store und auf Google Drive gratis verfügbar.

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