SOS-Tipps

Erste Hilfe bei Schnupfen und Co.

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Das sorgt bei verstopfter Nase und Halsweh für schnelle Besserung.

Ohne Schnupfen, Husten und Halsweh übersteht kaum einer den Winter. Erkältungskrankheiten gehören zur kalten Jahreszeit einfach dazu.

Hustende Kollegen, niesende U-Bahn-Mitfahrer und die Kinder klagen über Halsweh - eine Herausforderung für das Immunsystem. Wer jetzt nicht wahnsinnig aufpasst, bekommt eine Schnupfnase und muss mit Fieber das Bett hüten. Wir sagen Ihnen, wie Sie lästige Erkältungskrankheiten rasch bekämpfen und wann Sie lieber einen Arzt aufsuchen sollten.

Schnelle Hilfe bei Erkältungen 1/6
Schnupfen mit laufender oder verstopfter Nase
- Nasenspülung mit Salzlösung
- Luftfeuchtigkeit erhöhen
- Inhalieren

Wann sollten Sie zum Arzt? Wenn Sie nach einer Woche immer noch keine Verbesserung spüren. Wenn Schmerzen im Stirn- und Jochbeinbereich auftreten. Wenn Sie Fieber bekommen.

Vorsicht in Öffis!
Besonders in öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Ansteckungs-Risiko groß. Wer Busse und Straßenbahnen nutzt, hat einer kleinen Studie zufolge ein etwa sechsfach erhöhtes Risiko für Atemwegsinfekte.

So schützen Sie sich
Mit einfachen Hygieneregeln kann das Ansteckungsrisiko deutlich gesenkt werden:
- Anhusten oder Anniesen vermeiden
- möglichst keine Hände schütteln
- häufig lüften
- Papiertaschentücher benutzen und diese sicher entsorgen
- gründlich und öfter Hände waschen
- größere Menschenansammlungen meiden

Schnupfen weg in 24 Stunden: So geht's!

Das Anti-Schnupfen-Programm 1/9
7 Uhr: Warm-Duscher
Duschen Sie sich so warm ab, wie Sie können. Das Wasserbad regt die Schleimbildung an, beruhigt gereizte Atemwege.
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