Hot Yoga: Trotz Schweiß nicht mehr Preis

Doch nicht ganz so heiß!

Hot Yoga: Trotz Schweiß nicht mehr Preis

Es verlangt einem eine hohe Hitze- und zugleich Feuchtigkeitsgrenze ab. Seine Anhänger sind nach einem anstrengenden Training in sengender Hitze schweißgebadet. Der Vorteil: Es soll viel effektiver als herkömmliches Yoga sein. Eine Studie soll nun aber beweisen, dass es keinen Sinn hat, sich in der Hitze abzuquälen, da „Hot“ und „normales“ Yoga genau den gleichen Effekt haben sollen. Es verbrennt nicht einmal mehr Kalorien als das herkömmliche Yoga.

Eine neue Studie einer amerikanischen Universität soll herausgefunden haben, dass „Hot Yoga“ nicht schädlich ist, wenn man es richtig betreibt, aber auch den Körper nicht härter arbeiten lässt und dadurch auch nicht effektiver ist. „Die Leute denken, dass die Hitze die Qualität des Work-outs ausmacht, das stimmt aber nicht. Physische Verbesserung kann man genauso gut mit normalem Yoga erreichen.“, so Dr. Cedric Bryant Vorstand des amerikanischen Sportrats. „Bei den hohen Temperaturen verliert man sehr schnell Wasser und das wirkt dann so, als ob man mehr Fett verloren hätte, was aber natürlich nicht so ist.“, so eine Besitzerin eines Yoga Studios.

Wer also seinem Körper nicht unnötige Hitze aussetzen möchte, kann nun getrost auf Yoga bei „Normalen“ Temperaturen zurückgreifen und erzielt damit denselben Effekt.

Diashow Yoga gegen Stress

Antimeteorismushaltung

Im Sitz stellen Sie beide Beine auf und
platzieren die Fersen so nah wie möglich ans Gesäß. Umklammern Sie die Beine. Umfassen Sie
dabei Ihre Ellbogen und ziehen Sie die Beine eng zum Oberkörper hin. Hilft gegen Blähungen und Verstopfungen.

Krokodilhaltung

Sie legen sich ganz ausgestreckt auf den Bauch und öffnen die Beine so weit, dass die Fersen je
weils in einer Geraden zu den Schultern liegen. Verschränken Sie die Unterarme in Kopfhöhe und legen Sie die Stirn auf dem oberen Handrücken ab.

Edle Haltung

Ziehen Sie die Fersen möglichst nahe an den Körper und senken Sie die Knie seitwärts so weit Sie können. Dann lassen Sie die Fußsohlen gegeneinander ruhen. Die Arme werden auf den
Knien abgelegt und der Rücken bleibt gerade.

Donnerkeilhaltung

Sie sitzen mit geschlossenen Knien auf Ihren Fersen und lassen Kopf, Hals und Wirbelsäule in einer senkrechten Linie verharren. Die Arme legen Sie lang gestreckt in einer Linie auf Ihre Knie, wobei die Handinnenflächen nach oben zeigen.

Stärkungshaltung

Setzen Sie sich mit aufgestellten Beinen hin und
legen Sie den linken Fuß unter das rechte Bein, so dass die linke Ferse an Ihrer rechten Hüfte anliegt. Und umgekehrt. Halten Sie beide Füße
umfasst und die Wirbelsäule lang gestreckt.

1 / 5

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden
Diese Website verwendet Cookies
Cookies dienen der Benutzerführung und der Webanalyse und helfen dabei, die Funktionalität der Website zu verbessern, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Impressum