Gesundheitsgefährdend

Modetrends die krank machen

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Wer schön sein will muss leiden - diese Trends tun uns auf Dauer nicht gut.

Um jeden Peis supersexy und stylish? Muss nicht sein. Und obwohl wir wissen, dass 13cm Killer-Heels sicher nicht gesund sein können und wir spätestens am nächsten Tag deren Folgen im Rücken spüren, drücken wir oft ein Auge zu und bringen Opfer für die Mode. Was "in" ist, ist leider nicht immer gut für uns. Oder wussten Sie, dass zu große Taschen auf Dauer sogar zu Artritis führen können, die gemütlichen Ballerinas unsere Muskulatur schädigen und zu dünne BH-Träger nicht nur einschneiden sondern sogar zur Rückgratverkrümmung führen können?

Modetrends die unserem Körper schaden

Rihanna trägt sie liebend gerne, und auch Christina Aguilera und Kim Kardashian zwängen sich gerne in die engen Kleidungsstücke die gleich einige Kilos wegschummeln und das Selbsbewusstsein in die Höhe katapultieren. Das "Zusammendrücken" des Bauches führt nach einigen Stunden jedoch zu Schmerzen, und kann Sodbrennen hervorrufen. Corsagen sollten nie länger als einige Stunden getragen werden und sind bei Atemnot auch alles andere als sexy.

Auch Mel B zwängte sich in eine enge Corsage - erklärt auch ihr etwas angestrengtes Lächeln.

Kim Kardashian übertreibt es gerne mal mit dem enger schnallen. Auch bei Taillenengürtel gilt: nicht bis an die Schmerzgrenze gehen.

Killer-Heels verkürzen die Achillessehne, da das gesamte Körpergewicht auf die Zehen verlagert wird. Langfristig führt das tägliche Tragen von High Heels zur Verkürzung der Wadenmuskulatur und zum so genannten "Hallux valgus"- Schiefzehe.

Entspannt sieht Fergie beim Spaziergang auf den megahohen Sandalen nicht aus.

Sie sind zwar "in" und "posh" würde Victoria Beckham sagen, rufen aber ungemütliche Schäden hervor. Große Taschen sind nicht nur wahre Stressmacher, weil wir viel Zeit mit Suchen verbringen, sondern begünstigen auch eine Fehlstellung des Rückens und können im schlimmsten Fall sogar zu Artritis führen. Lösung: aufrecht gehen und nicht mehr als 10% des eigenen Körpergewichts in der Tasche tragen.

Der schädliche Dysstress der beim panischen "Herumkramen" in großen Handtaschen entsteht, regt die Ausschüttung von Adrenalin an. Dies kann langfristig sogar zu Herzinfarkten und Magengeschwüren führen.

Sie sehen meist zu schön aus um auf sie zu verzichten - sind aber eine wahre Tortur für unsere Ohrläppchen. Vermeiden Sie zu langes Tragen - wenn die Ohrläppchen bereits anfangen zu schmerzen, lieber die Ohrringe sofort runter nehmen um kleine Risse zu vermeiden.

Auch Sängerin Beyoncé strapaziert ihre Ohren regelmäßig mit schweren Klunkern. Autsch!

Eine Studie aus den USA hat ergeben, dass zu dünne BH-Träger auf die Nerven der Halswirbelsäule drücken und somit Schmerzen in Schläfen und Nacken hervorrufen können. Je breiter die BH-Träger desto besser der Komfort. Lassen Sie sich beim nächsten Dessouskauf professionell beraten.

... behindern auf Dauer nicht nur die Durchblutung in den Beinen sondern lassen uns auch ordentlich darin schwitzen. Wärme und Feuchtigkeit werden zu perfektem Nährboden für Infektionen. Lösung: Jeans die im Hüftbereich zu eng geschnitten sind vermeiden, Baumwollunterwäsche tragen und hin und wieder auf die Boyfriendjeans des Partners zurückgreifen.

Lauren Conrad in knallengen "skinny jeans". Sitzen, bücken und hocken sollte in einer gut sitzenden Jeans problemlos möglich sein.

So gemütlich wie sie scheinen, sind sie gar nicht. Flache Schuhe wie Ballerinas sollte man nicht öfter als zwei mal die Woche tragen. Sie geben den Füßen zu wenig Dämpfung, wodurch der Unterschenkel und der Fuß die volle Kraft der Bewegung verarbeiten müssten. Mit orthopädischen Einlagen spaziert es sich leichter.

Emma Watson in Ballerinas. Ein kleiner Absatz auf der Ferse ist bei flachen Schuhen auf jeden Fall angenehmer und entlastet die Muskulatur.

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