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Kontroverse um „Sklaven“-Sneakers

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Das gewagte Design von Jeremy Scott sorgte für zu viel Aufregung.

Nachdem der Sportschuh-Hersteller ein Vorab-Bild des neuen Designs von Scott auf seine Facebook-Seite gestellt hat, wurden unzählige Angriffe auf die Marke abgefeuert. Die provokativen Designs von Jeremy Scott, der jetzt schon seit Jahren den 3 Streifen dient, sorgten für Aufregung und dem Unternehmen wurde Verharmlosung von Sklaverei vorgeworfen.

Regelhüter
Der Schuh ist Teil der Herbst/Winter-Kollektion, die im August auf den Markt kommen sollte. Das Design des schwarz-orangen Sneakers sticht durch die orangene Gliederkette an der Seite hervor, die zu einer Art Fußfessel führt. Diese, komplett aus Gummi gestaltete, Fessel wird dann um den Knöchel herum getragen. Gegner des Entwurfs sehen in dieser Fußfessel eine Verharmlosung der Sklaverei, Adidas hat nun beschlossen den „JS Roundhouse Mid“ nicht auf den Markt zu bringen. Dennoch übernahm das Unternehmen die Verteidigung des Designs und Designers: „ Der Schuh ist nicht mehr als Jeremy Scotts einzigartiger Blick auf Mode und hat nichts mit Sklaverei zu tun.“  Desweiteren wird hinzugefügt: „ Er ist ein renomierter Designer der einen  schrulligen und leichtherzigen Stil hat, jeder Vergleich mit Sklaverei ist einfach unwahr.“

Jeremy selbst erklärt seinen Fans via Twitter, dass er durch sein Stofftier-Monster aus dem Jahre 1986 inspiriert wurde. Es trägt Plastik-Fußfesseln, die magisch sind.  Sehen Sie hier alle Modelle, der neuen Kult-Serie von Scott und Adidas:

Adidas Jeremy Scott Kult-Sneakers H/W 2012

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