Die Wachsjacken sind wieder da

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Die Wachsjacken sind wieder da

Wer hätte das gedacht?
Relativ formlos, manche vertagen ihren Geruch nicht und sie wirkten immer extrem konservativ und uncool. Die Rede ist von der traditionellen Wachsjacke, die jetzt ein komplett neues Image erhält, dank der It- Girls, die für sich diesen Trend erkannt haben.

Geschichte
Es gibt sie schon seit 1894 und war für See- und Fischerleute gedacht, da sie zu 100 Prozent  wasserdicht ist. In den 80er Jahren setzte Margaret Barbour, die Erbin des Traditionshauses, das um was sie zuvor auf den Modeschauen in Paris erspähte und es entstanden Modelle wie „ Bedale“ und „Beaufort“, eine Reitjacke und eine für die Jagd.

Als dann Prinzessin Diana († 36) die Jacke für sich entdecke, war es um die Barbour- Jacke geschehen, denn sie etablierte sich und bekam einen festen Platz unter den „must-haves“. Zwar folgten viele Nachahmer, aber dennoch blieb das Traditionshaus, Barbour, exklusiv, die erste Wahl. Doch vor etwa 15 Jahren konnte das meist lodengrüne, stumpfe Teil mit den plumpen, aufgesetzten Taschen, den auf einmal kindisch wirkenden Druckknöpfen, dem karierten Innenfutter und dem Kordkragen plötzlich niemand mehr sehen.  

Comeback
Nun aber entdeckten It-Girls, das Teil für sich. Alexa Chung kombiniert die Jacke mit Gummistiefel und bringt Glamour in die Festival-Saison. Auch die britische TV-Moderatorin Fearne Cotton und die Coco Sumner, Tochter von Sting, und auch Lily Allen entstauben  das englisch konservative Image.

Die Barbour-Jacke ist wieder in und wir dürfen uns freuen, denn sie hält auch noch trocken.

Diashow Die Barbour-Jacke feiert ihr Come-Back

Fearne Cotton

Fearne Cotton

Alexa Chung

Alexa Chung

Lily Allen

Lily Allen

Coco Sumner

Coco Sumner

Guy Ritchie

Guy Ritchie

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