Warum ich (bald) so aussehe wie Stefan Petzner...

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...beschreibt Daniela Schimke im 'Teil 2' Ihres "Warum ich derzeit so braun bin..."-Blogbeitrags.

Ich glaube es nicht! Wir schreiben den 16. September – und ich habe das erste Mal seit exakt 22 Tagen zu Hause geduscht. (Die Betonung liegt freilich auf zu Hause!) Sie erinnern sich: vor 22 Tagen raubte mir ein Gasgebrechen mein Grundrecht auf warmes Wasser, warmes Essen und geheizte Räumlichkeiten. Und stellte meine Haut auf eine unvergleichliche Belastungsprobe: Sie fragen sich wie ich nach 22 Tagen Pro-Forma-Bräunung im Sonnenstudio, um die warme Dusche dort in Anspruch nehmen zu können, aussehe? Gut! Dass ich aufgrund der Zimmertemperaturen in meiner Wohnung von knapp über 10 Grad eine leichte Verkühlung habe, sieht man mir jedenfalls nicht an. Und auch der Stefan Petzner-Look blieb mir erspart, weil die Mitarbeiterinnen der Sun Company wirklich Herz bewiesen haben und mich ab und an ohne Solariumnutzung duschen ließen, wofür ich mich an dieser Stelle aufrichtig bedanken möchte!!

Bedanken möchte ich mich übrigens auch bei Wien-Energie. Ein freundlicher Herr rief mich aufgrund meines letzten Blogs an und bot mir seine Hilfe an. Sehr nett, wenngleich mir nicht zu helfen war – weil ich von zwei Installateuren abhängig war, die wochenlang an der Abdichtung der 100 Jahre alten Leitungen zu verzweifeln drohten. Und sich schließlich darüber beschwerten, dass manche Hausbewohner nicht mehr als 5 Euro Trinkgeld locker machten. Trinkgeld dafür, dass man nach 22 Tagen endlich wieder ein geordnetes Leben führen darf?! Kann ja alles nicht wahr sein! Egal, Hauptsache ich habe wieder warmes Wasser. Meine schöne Grundbräune vertiefe ich jetzt übrigens – im Rahmen eines einwöchigen Urlaubs. Ich bin dann mal weg…

Hier geht's zu Teil 1!

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