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Die 11 merkwürdigsten Beauty-Zutaten

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1. Schmalz


Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum wir einen schmierigen Burschen oft als „Schmalzlocke“ bezeichnen? Das liegt daran, weil sich sowohl Frauen als auch Männer in der Epoche des Barock Schweineschmalz in die Haare schmierten, um ihre bis zu einen Meter hohen Frisuren über Wochen hinweg haltbar zu machen! Die Damen schliefen deswegen auch im Sitzen. Und manchmal auch mit einer Art Käfig um den Kopf. Das Schmalz zog nämlich nicht nur Läuse, sondern auch Mäuse an. Igitt!

2. Blei

Hyaluron? Wie neumodisch! Früher nutzte die Frau von Welt feinstes Blei, um einen blasseren, glatten und jungen Teint zu bekommen. Nur doof, dass das zur grauen Haaren, Verstopfungen, Bauchkrämpfen, trockener Haut und sogar Haarausfall führte. BITTE - NICHT - NACHMACHEN!

3. Mäusefell

Tja, Mäuse lebten gefährlich, und eben genanntes Blei war daran Schuld. Da die Frauen nämlich oftmals ihre Augenbrauen verloren, wenn sie zu viel Blei verwendeten, formten sie sich eben neue aus feinstem Mäusefell.

4. Belladonna

Der lateinische Name der Tollkirsche heißt so viel wie „Schöne Frau“. Da wundert es nicht, dass viele dachten, sich in eine zu verwandeln, wenn sie die giftige Beere verwendeten. Die Kirsche wurde in Augentropfen verwandelt und benutzt, um die Pupillen zu weiten, damit Frau wacher und ausdruckstärker aussah. Bei falscher Benutzung sah sie selbst allerdings nicht mehr. Blöderweise waren Erblindung und Tod die Häufigsten Ergebnisse dieses Beauty-Experiments! NIEMALS NACHAHMEN!

5. Amber

Ein Produkt, das in Marokko immer noch als Parfum verwendet wird und gerade in vielen orientalischen Ländern als Basis für edle Düfte gilt. Dabei stammt das so edel klingende Amber, das auch als Stabilisator in Kosmetika verwendet wird, aus dem Verdauungstrakt von Walen. Alles halb so schlimm, wenn man bedenkt, woher Moschus kommt… Amber riecht übrigens nach einer Blumenwiese in voller Blüte.

 

 

6. Urin

Die alten Rom glaubte man, dass Urin die Zähne bleicht und Mundgeruch vorbeugt. Deswegen gurgelten sie fleißig ihr Eigenurin... 

 

7. Alligator-Fäkalien

Die alten Griechen und Römer glaubten nicht nur auf die heilende Wirkung von Urin, sondern verwendeten die Ausscheidungen von Krokodilen für ihre Schönheitsrituale.Wie sagte Obelix so schön? Die spinnen, die Römer..

 

 

5. Kamel-Urin

Glänzendes Haar dank Urin vom Dromedaaaar! Ob das damals der Werbe-Slogan war? Zumindest benutzten es viele Frauen, um ihr sprödes Haar in eine glänzende, dicke Wallemähne zu verwandeln.