Gourmet-Tagebuch

Kathi Walleczek:

Gourmet-Tagebuch

Einen Platz zu ergattern ist – gerade zu Stoßzeiten – auch ein Jahr nach der Eröffnung des Japaners nicht immer leicht. Doch Warten lohnt sich! Denn nicht umsonst hat das kleine Restaurant mit nur 25 Sitzplätzen (plus kleinem Gastgarten im Sommer) und offener Schauküche in Wiens Gourmet-Szene bereits Kultstatus erlangt. Das abgerundete Konzept der japanischen Küche mit kalifornischem Einschlag bietet allen Asia- und Sushi-Fans eine willkommene Abwechslung zur mittlerweile mehr als gängigen Küche rund um Misosuppe, Maki & Co.
Meine Favoriten im Mochi sind die vorzüglichen Crispy Prawns auf grünem Salat mit Yuzu-Trüffel-Dressing (11,50 Euro). Aber auch das butterweiche US-Rib-Eye mit Rettich und Teriyaki-Sauce (19 Euro) und die Spicy Salmon Roll bzw. Spider Roll mit Softshell-Crab (je 9,50 Euro) sollten Sie unbedingt probiert haben. Wer nach diesen Köstlichkeiten noch Platz hat, darf auf das Chocolate Mousse mit Crumble und Himbeer-Sauce (6 Euro) auf keinen Fall verzichten. Einfach himmlisch...

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