Ärger im Job: Durchatmen und bis zehn zählen

Das geht zum Beispiel, indem Mitarbeiter innerlich bis zehn zählen, bevor sie ihrem Ärger Luft machen, wie die Zeitschrift "emotion" erläutert. Selbst wenn sie sich in einem Streit im Recht sehen, halten sich Mitarbeiter besser daran. Denn wer von seinen Gefühl völlig übermannt wird, kann nicht klar denken. Womöglich sagt er dann Dinge, die ihm hinterher leidtun.

Wer im Job bei jeder Kleinigkeit gleich ausrastet, wird der Zeitschrift zufolge außerdem schnell als unreif und nicht belastbar abgestempelt. Dem könnten Beschäftigte vorbeugen, indem sie versuchen, im Job nicht alles persönlich zu nehmen. Dann falle es leichter, bei Konflikten die Rolle eines neutralen Beobachters einzunehmen. Aus dieser Position heraus könnten Mitarbeiter vielleicht sogar über sich lachen, wenn sie das nächste Mal wütend reagieren.

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