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Verrückte Sex-Gesetze

Verrückte Sex-Gesetze

Verheirateten Brasilianerinnen ist Treue gesetzlich verordnet.

In Warrenville, Connecticut ist es gesetzlich verboten, Schnupftabak während  des Geschlechtsakts zu konsumieren.

In South Dakota, genauer in der Stadt Sioux Falls, muss jedes Hotelzimmer mit 2 Betten ausgestattet sein. Es ist vorgeschrieben, das zwischen den Betten mindestens ein Abstand von zwei Fuß bestehen muss, wenn ein Paar einen Raum nur für eine Nacht mietet. Es ist weiterhin untersagt, auf den Boden zwischen den Betten Liebe zu machen.

In Oblong, Illinois steht es unter Strafe, am Hochzeitstag mit seiner Frau zu schlafen, wenn man sich auf einem Jagd- oder Angelausflug befindet.

In der italienischen Stadt Siena ist es allen Frauen, deren Vorname „Maria“ lautet, verboten als Prostituierte zu arbeiten. Der Hintergrund: Prostituierte dürfen mit den Namen von Heiligen nicht für sich werben.

Sämtliche Hotelbesitzer in Hastings, Nebraska sind gesetzlich verpflichtet, jedem Gast ein sauberes und geplättetes Nachthemd zur Verfügung zu stellen. Keinem Paar, auch keinem Ehepaar, ist es gestattet, nackt miteinander zu verkehren. Sex ist erst legal, nachdem sie sich eines dieser sauberen, weisen Baumwoll-Nachthemden angezogen haben.

In Arizona sind maximal 2 Dildos pro Haushalt erlaubt.

Ein Gesetz des Staates Massachusetts schreibt vor, dass Frauen beim Sex unten zu liegen haben.

Im Bundesstaat Georgia sind Sextoys gesetzeswidrig.

In Estland ist es untersagt, beim Liebesakt Schach zu spielen.

In London ist Sex auf Motorrädern verboten!

In  Villahermosa/Mexiko ist es seit d 2005 nicht mehr erlaubt, unbekleidet in ihrer eigenen Wohnung herumzulaufen. Es drohen 36 Stunden hinter Gittern oder umgerechnet 100 Euro Strafe.

Der Verkauf von Kondomen ist in Irland erst seit 1978 legal.

Keiner Frau ist es innerhalb der Stadtgrenzen von Tremonton, Utah erlaubt, in einem Krankenwagen Sex mit einem Mann zu haben. Wird sie 'auf frischer Tat' ertappt, kann sie eines Sexualvergehens angeklagt werden. Weiterhin muß ihr Name in der Tageszeitung veröffentlicht werden. Der Mann geht straffrei aus, sein Name wird nicht veröffentlicht.

In 28 US-Bundestaaten ist der Oralverkehr gesetzlich verboten