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Unterwäsche-Fehler

Unterwäsche-Fehler

Zu viel Synthetik

Baumwoll-Unterwäsche sollte bevorzugt werden, da man in ihr weniger zum Schwitzen neigt und die rasche Vermehrung von Bakterien so verhindert werden kann. Synthetische Fasern und enge Kleidung fördern ungewollte Infektionen und Krankheiten in der Intimzone.

Strings sind zu vermeiden!

String-Tangas sind eine der Hauptursachen von Scheiden- und Harnwegsentzündungen. Die Minislips bilden eine Keimbrücke vom Po zur Vagina. Pilze und Bakterien aus dem Darm könnten sich dann schnell an der falschen Stelle vermehren, warnen Gynäkologen.

Nachts viel zu selten 'unten ohne'

Wer es nicht gewöhnt ist "unten ohne" ins Bett zu gehen, hat oft Angst davor, dass dies unhygienisch sein könnte. Das Gegenteil ist allerdings der Fall. Nacktschlafen verhindert Infektionen im Intimbereich. Sorgen Sie daher lieber, dass dieser wenigstens nachts "gut belüftet" ist.

Wir waschen BHs viel zu selten!

3-4-mal kann man sie tragen, dann sollte man BH's mit der Hand und sanftem Waschmittel für Feines durchspülen.

Zu knappe Unterwäsche

Lieber locker als knapp: wenn es kneift und reibt, kann zu kleine Unterwäsche Hautirritationen begünstigen.

Falsche Waschtemperatur

Damit Bakterien wirklich entfernt werden, bdedarf es einer Waschtemperatur von 60 Grad. Wenn das Gewebe aber zu fein für diese hohe Waschtemperatur ist, sollte man aber einen Hygienespüler verwenden, welcher Keime auch bei weniger Wassergrad beseitigt.