Inka-Stadt Machu Picchu ab April wieder geöffnet

Die nach Regenfällen von der Außenwelt abgeschnittene Inka-Stadt Machu Picchu im Süden Perus kann ab Anfang April wieder besichtigt werden. An den Zugangswegen zu der Sehenswürdigkeit seien die Reparaturarbeiten abgeschlossen worden, teilte der Tourismusminister des südamerikanischen Landes, Martín Pérez, mit. 

Ende Jänner waren die Wege durch starke Regenfälle stark beschädigt worden. 4.000 Besucher wurden überwiegend per Helikopter aus der im Bergregenwald gelegenen Ruinenstadt in Sicherheit gebracht. Machu Picchu selbst wurde aber nicht beschädigt. Die 550 Jahre alte Inka-Stadt besuchten zur Hochsaison bis zu .2500 Menschen täglich.