Nach tragischem Krebs-Tod:

Vater (35) verfasst eigenen Helden-Nachruf

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Er war Spider-Man und war mit Gwen Stefani verheiratet  - so bringt Aaron Joseph Purmort die Nachwelt zum Lachen und Weinen.

Drei Jahre kämpfte Aaron Joseph Purmort gegen seinen Hirntumor, am 25. November erlag er dem schweren Krebsleiden. Der erst 35-Jährige Mann -  er hinterlässt seine Frau Nora und einen Sohn  - verabscheidete sich auf ganze besondere Weise von der Nachwelt. In der Star Tribune-Zeitung erschien ein selbstverfasster Nachruf, den er vor seinem Tod abfasste. So humorvoll, kreativ und warmherzig bleibt Aaron der Welt in Erinnerung:

Er war Spider-Man!
"Purmort, Aaron Joseph, 35, starb am 25. November ganz friedlich zu Hause, nachdemh dem Biss einer radioaktiven Spinne, der zu einem jahrelangem Kampf für die Gerechtigkeit und einem jahrelangen Kampf gegen einen schändlichen Kriminellen namens Krebs geführt hat, der unsere Gesellschaft schon viel zu lange plagt. Zivilisten kennen ihn als Spider-Man und danken ihm für die vielen Jahre, die er unsere Stadt beschützt hat.

Seine Familie kannte ihn als einen warmherzigen und sanftmütigen Art Director, als Designer von Webseiten, T-Shirts und Postern, der immer die richtige Strickjacke trug und immer das Richtige sagte (auch wenn es absolut unangebracht war). Aaron war ein Comic-Buch-Liebhaber, ein Lexikon für Popkultur und stets die lustigste Person auf einer Party."

In seinem selbstverfassten Nachruf baute Aaron noch einen Scherz in Bezug auf seine erste, fiktive Ehe mit einen Popstar ein:

"Er hinterlässt seine Eltern, Bill und Kim Kuhlmeyer, Vater Mark Purmort (Patricia, Autumn, Aly), seine Schwestern Erika und Nicole, seine erste Frau Gwen Stefani. seine jetzige Frau Nora und ihren Sohn Ralph, der heranwächst, um den vorzeitigen Tod seines Vaters zu rächen.“

Mit diesen Worten bringt Aaron Joseph Purmort die Nachwelt zum Lachen und Weinen.

Spenden-Aktion
Heute, am 3. Dezember, wird Aaron Purmont beerdigt. Auf einer Charity-Seite werden Spenden für die Familie gesammelt. Mit dem Geld sollen die hohen Krankenhauskosten beglichen werden. Mittlerweile konnten schon über 118.000 Dollar gesammelt werden.

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