TV-Star Sonya Kraus über ihr Baby(glück)

Babyalarm

TV-Star Sonya Kraus über ihr Baby(glück)

Babyalarm! Sonya Kraus wurde im Sommer zum 2. Mal Mutter und spricht schonungslos über schwere Geburt, Zoff mit dem Liebsten, Kilos, die Klum & Co.

"So ein Kind“, sagt Sonya Kraus (39), „ist keine Handtasche, es gehört mir nicht!“ Deshalb bleiben die Namen ihrer zwei kleinen Buben (ihr Älterer kam vor zwei Jahren auf die Welt, Söhnchen Nr. zwei erblickte Ende August das Licht der Welt) streng geheim. Auch Babyfotos teilt sie ausschließlich mit ihrer Familie und ihrem Liebsten, dem Vater ihrer Kinder, einem Geschäftsmann – Name ebenfalls unbekannt. Worüber die TV-Moderatorin aber gerne spricht, sind ihre Schwangerschaft und die Geburten („Es war ein denkwürdiges Massaker“) – inklusive Hormonschwankungen, „hauseigenem Molkereibetrieb“, Krach mit dem Erzeuger („Ein unsensibler Klotz“) und „Renovierungsarbeiten am Love Channel“. Nach vielen Rückschlägen in ihrem Leben – als Kraus sechs Jahre alt war, starb ihr kleiner Bruder, als sie elf war, erhängte sich ihr Vater im Treppenhaus – haben ihre zwei Söhne ihr Glück nun vollkommen gemacht. Glückshormone vernebeln ihr derzeit das Gehirn. Trotzdem warnt sie: „Achtung Mädels, mein Buch ist keine Schonkost!“

Sie wurden vor wenigen Wochen zum zweiten Mal Mutter. Wie geht es Ihnen?
Sonya Kraus:
Die Glückshormone vernebeln mir gewaltig die Sinne. Als Doppel-Mama bin ich nun legitimes Mitglied im Klub jener Geistesgestörten namens Eltern, die immer nur von der unfassbaren Liebe zu diesen zauberhaften Würmchen faseln.

Wie gestaltet sich Ihr Leben in dem Männerhaushalt.
Kraus:
Ich mache die Chef-Betreuung unter all diesen Herren. Und bin mit Abstand die Strengste. Oma ist Butter in den Händen der Kleinen, Papa Wachs, ich muss Granit sein.

Sie schreiben schonungslos über Schwangerschaft und Geburt. Wie hat sich Ihr Körper verändert?
Kraus:
Aus den Maßen 90-60-90 wurde erst 100-100-100 und jetzt Dolly Buster.

Sie sprechen auch sehr offen über die Geburt...
Kraus:
Erstens: Mütter reden über alles! Zweitens: Warum soll ich nicht erzählen, dass es mir so geht wie allen anderen? Drittens: Es war ein denkwürdiges Massaker! Im Kreißsaal war die Wand mit meinem Blut eingesaut. So was nennt man wohl Totalschaden im Untergeschoss.

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